Bloxberg: Wissenschaft auf der Blockchain!

(04.01.24) Im vergangenen Jahr tagten in Belgrad zum sechsten Mal die Mitglieder des bloxberg-Vereins (Bild: Logo) zur Förderung von Wissenschaft und Blockchain e.V. (The bloxberg Association for the Advancement of Science and Blockchain e.V.). Dabei wurde die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Vorstandsvorsitzenden des Vereins ernannt. Diskutiert wurde außerdem der Ausbau des weltweit größten Proof-of-Authority-Netzwerkes, welches ausschließlich von wissenschaftlichen Einrichtungen betrieben wird.

Die bloxberg-Technologie wurde unter der Führung der Münchener Max Planck Digital Library (MPDL) entwickelt und 2019 zusammen mit zehn weiteren internationalen Universitäten ins Leben gerufen. Heute ist bloxberg eines der zukunftsweisenden Anwendungsbeispiele für die Blockchain-Technologie und Vorreiter für eine dezentralisierte globale Infrastruktur in der Wissenschaft.

Der erste Tagungstag fand an der Fakultät für Organisationswissenschaften der Universität Belgrad unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Er diente der Rückschau eines erfolgreichen ersten Jahres, nachdem sich das Konsortium 2022 als Verein mit knapp 50 Mitgliedern organisiert hatte. Bereits im Jahr 2022 konnten über 30 Anbindungen und Applikationen verzeichnet werden. Insgesamt sind bisher bereits über 18.000 Research Objects (NFTs) über die Blockchain zertifiziert worden.

Die Max-Planck-Gesellschaft hat den Vorsitz des bloxberg Vereins übernommen

Zentraler Programmpunkt war zudem die Wahl des Vorsitzes, den im Jahr 2022 die Universität Nicosia innehatte und der nun an die Max-Planck-Gesellschaft übergeht. Gemeinsam wollen die Partner die Grenzen der Blockchain-Technologie und ihrer Anwendungen verschieben, um die Zukunft der wissenschaftlichen Welt zu gestalten. Mit der Unterstützung ihrer internationalen Community sollen neue Möglichkeiten erschlossen und die interdisziplinäre Forschung gefördert werden, um eine globale Wirksamkeit zu erreichen.

Das bloxberg-Netzwerk soll dabei einen zentralen Beitrag für gemeinsame Forschung über Ländergrenzen hinweg leisten und ein Leuchtturmprojekt für die Zukunft von vernetzter Wissenschaft auf Basis der Blockchain-Technologie werden.

Bloxberg schafft bedeutende Innovationen in der Wissenschaft

Die gesamtgesellschaftliche Mission von bloxberg spielte ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Diskussion. Qualitätssicherung von Daten und Wissen sollen die Gesellschaft zukunftssicher machen; eine zentrale Aufgabe, der sich Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit seit jeher verpflichtet fühlen.

Die Anwendungsfelder von bloxberg sind aber noch längst nicht gänzlich erschlossen und Bedarfe für ein transparentes und sicheres Online-System auf Blockchain-Basis gibt es in der Wissenschaft zuhauf. Dazu zählen etwa der Nachweis der Authentizität von Daten, gesicherter Schutz der Rechte am geistigen Eigentum, Austausch wertvoller Forschungsergebnisse, Peer Reviewing oder die Veröffentlichung von Publikationen.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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