411 Cryptocoins: Bitpanda ist die Nr. 1 in Europa!

(02.05.24) Bitpanda, der führende Krypto-Broker in Europa, hat im ersten Quartal 2024 mehrere wichtige Meilensteine erreicht und seine Position als Marktführer in Europa weiter gefestigt. Banken und Finanzinstitute können über die B2B-Plattform von Bitpanda, Bitpanda Technology Solutions (BTS), von diesem breiten Angebotsspektrum profitieren und es in nur 3 Monaten in deren eigene Infrastruktur implementieren.

Bitpanda hat in seinem zehnjährigen Bestehen das Angebot kontinuierlich weiterentwickelt und mittlerweile vertrauen 4,5 Millionen Kunden in knapp 30 Ländern auf das Fintech. Durch das kontinuierliche Ergänzen neuer Assets auf der Plattform, ist Bitpanda nun der Broker mit dem größten Angebot an Kryptowährungen (stand 25. April 2024: 411 Kryptowährungen). Dieses Angebot steht auch traditionellen Banken, Fintechs, (Neo-)Brokern und Kryptounternehmen über BTS zur Verfügung. Mit den zusätzlichen über 2.800 digitalen Vermögenswerten, zu denen Aktien, ETFs, Edelmetalle und Rohstoffe gehören, bietet Bitpanda eine der umfangreichsten und am stärksten regulierten Plattformen in Europa an.

Die Nachfrage privater und institutioneller Kunden nach Kryptowährungen ist massiv angestiegen

Der Wettbewerb um Bankkunden war noch nie so hart wie heute, da sich immer mehr Menschen in Europa für ihre Finanzen interessieren und dabei auch Krypto-Assets in Betracht ziehen. Die Tokenisierung wird sich durchsetzen. Bitpandas B2B-Plattform (BTS) bietet seinen Partnern eine erstklassige, sichere und einfache Möglichkeit, von der in den letzten Monaten stark gestiegenen Nachfrage institutioneller und privater Anleger nach einem sicheren Zugang zu digitalen Assets zu profitieren. Der Zugang dazu ist der neue Maßstab, an dem die Banken gemessen werden, und genau das ermöglicht ihnen BTS.

Die Plattform ermöglicht es traditionellen Banken, Fintechs, (Neo-)Brokern und Kryptounternehmen, eine modulare und skalierbare 24/7-Handelsinfrastruktur zu integrieren und Handels-, Anlage- und Verwahrungsdienstleistungen für jede Anlageklasse anzubieten. Partner können auf einer ISO 27001-zertifizierten und betriebssicheren Infrastruktur aufbauend ihr eigenes Produkt gestalten – einschließlich der Funktionen wie Sparpläne, Asset-to-Asset-Swaps und Krypto-Staking.

BTS wird von immer mehr Banken und Unternehmen integriert

Viele der größten europäischen Unternehmen haben dank BTS bereits den Handel mit digitalen Vermögenswerten für ihre Kunden eingeführt und die Vorteile der gebotenen Lizenzintegration genutzt. Im Januar 2024 ging beispielsweise die Partnerschaft von BTS mit der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien) live und Kunden der RLB NÖ-Wien erhielten Zugang zu über 2.000 digitalen Assets aus unterschiedlichen Anlageklassen. Die White-Label-Lösung wurde so entwickelt, dass sie sich nahtlos in das bestehende digitale Angebot der RLB einfügt.

Kürzlich wurde die Partnerschaft von BTS mit N26 auf Spanien und Frankreich ausgeweitet, um den N26-Kunden auch in diesen Ländern den Handel mit digitalen Assets zu ermöglichen. Darüber hinaus schloss BTS eine wegweisende neue Partnerschaft mit der größten Landesbank in Deutschland, der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Die LBBW wird die erste Bank in Europa sein, die ihren Unternehmenskunden einen direkten Zugang zu Krypto-Assets bietet. Das Angebot wird vollständig in das bestehende Banking-Portal der Bank integriert und soll in den kommenden Monaten allen Firmenkunden zur Verfügung stehen.

Bitpanda hat eine weitere Lizenz seitens der Finanzmarktaufsicht Österreich erhalten

Da die MiCA-Regulierung von Kryptowerten noch in diesem Jahr eingeführt werden soll, hat sich Bitpanda im ersten Quartal auf sein breiteres Spektrum an Lizenzen konzentriert und kürzlich eine Erweiterung seiner MiFID II-Lizenz durch die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA erhalten. Die Lizenzerweiterung deckt den Eigenhandel und die Verwahrung von Finanzprodukten ab und ist dank des Passporting-Systems in allen EU-Mitgliedstaaten gültig.

Mein Fazit mit Blick auf die wichtige Krypto-Regulatorik!

Bitpanda ist der erste Anbieter von virtuellen Währungen rund um Bitcoin, Ethereum & Co., der über alle relevanten Lizenzen verfügt, um seinen Kunden in der gesamten Europäischen Union nicht nur virtuelle Währungen, sondern auch andere Finanzinstrumente in vollem Umfang anbieten zu können. Bitpanda sucht aktiv den Austausch mit den Regulierungsbehörden und wird dies auch weiterhin – beispielsweise im Rahmen der MiCAR – tun.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

4 thoughts on “411 Cryptocoins: Bitpanda ist die Nr. 1 in Europa!

  1. Die EU-Regeln, für alles und nichts Nachweise zu erbringen, halte ich für verfassungswidrig.
    Ich bin bei keiner dieser Plattformen Kunde und komme bestens damit klar

  2. Danke ebenfalls für die Antwort. Interessant dass auch bekannte Leute wie Du persönlich von diesen Problemen betroffen sind.
    Ich denke ebenfalls dass MICA & Co für viel weiteren Verdruss sorgen werden. Für gewisse Nachfragen seitens der Börsen und Nachweise habe ich Verständnis, allerdings kann man es auch übertreiben.
    Das Beispiel Einkommensteuererklärung (oder auch ~ Bescheid) geht m.E. viel zu weit. Das geht eine Börse einfach nichts an, es steht ihr nicht zu. Diese Daten sind vertraulich und außer dem Erklärer, seinem Steuerberater (sofern vorhanden) und dem FA geht das niemanden etwas an.
    Insbesondere mit Blick auf die immer wieder vorkommenden Hacks und Leaks fühle ich mich extrem unwohl sowas an eine Börse schicke zu müssen. Gut, das Thema muss besser an die Politik adressiert werden. Ein Thema für Dich und deine Kontakte?
    VG!

  3. Lieber Markus,
    Seit Jahren lese und schätze ich deine Artikel. Allerdings verstehe ich nicht warum Bitpanda auf so einen hohen Sockel gehoben wird. Die mögen groß und superlizensiert sein, soweit so gut. Allerdings lese ich ich verschiedenen (seriösen!) Foren und Investorengruppen immer wieder von Problemen mit dieser Börse.
    Sie nehmen die Leute an mit komplettem KYC, lassen sie einzahlen und traden, aber wenn es ans Auszahlen geht fangen mit schöner Regelmäßigkeit die Probleme an. Plötzlich soll alles detailliert nachgewiesen werden, woher kommt das Geld für die Käufe, woher die coins (sofern aus eigener wallet dorthin gesendet) etc blabla. Der account wird gesperrt, der Kundensupport stellt sich dumm, die Leute verpassen ihre trading Chancen und sind wochenlang blockiert.
    Und nein, diese user sind keine Deppen oder notorische Gangster sondern ganz normale Anleger die ihr rechtmäßig verdientes und versteuertes Geld in Crypto anlegen woll(t)en. So verprellt man Kunden, so schadet man dem Crypto-Space.
    Ich werde dort ganz bestimmt keinen account eröffnen., das Theater kann man sich ersparen. Es gibt genug andere, ebenfalls seriöse etablierte Börsen wo man sich nicht so anstellt.

    1. Besten Dank für das Feedback! Ja ich kenne diese Fälle natürlich, selbst aus eigener Erfahrung. Auch für mich ist es lästig Nachweise zu erbringen oder gar eine Einkommensteuererklärung einzureichen. Aber das verlangen nun einmal die gesetzlichen Vorgaben und all diese Punkte sind kein Hexenwerk. Diese negativen Posting sind überwiegend von frustrierten Kunden geschrieben, die eben den gesetzlichen Anforderungen nicht nachkommen wollten oder konnten. Die Regulatorik wird sich mit MICA weiter verschärfen, ebenso die Bestimmungen des Geldwäschegesetzes. Deswegen bin ich froh, heute schon Plattformen wie Bitpanda zu nutzen die darauf bestens vorbereitet sind. Ich bin davon überzeugt, für viele Krypto-Investoren wird es in Zukunft in diesem Kontext noch ein böses Erwachen geben. Dennoch gilt selbstverständlich: Nutzen Sie einfach den Anbieter, bei dem Sie sich am Wohlsten fühlen! Beste Grüße Markus Miller

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