25 Jahre Euro! Wann startet der Krypto-Euro?

(29.03.24) In diesem Jahr feiert der Euro seinen 25. Geburtstag. Zum 1. Januar 1999 führte die Europäische Zentralbank (EZB) die europäische Gemeinschaftswährung als Buchgeld ein, bevor sie drei Jahre später als Bargeld in Umlauf kam. Auch in Zukunft wird die Preisstabilität des Euro eine der größten Herausforderungen der Währungshüter sein. Bis zur Finanzkrise im Jahr 2008 lag die Inflation im Euroraum sehr nahe an ihrem Ziel von 2 %. Danach folgten Jahre, in denen das Inflationsziel nicht immer erreicht wurde. Nach vereinzelten Jahren mit negativer Inflation (Deflation) schoss ab 2021 die Teuerungsrate im Euroraum weit über die Zwei-Prozent-Marke.

Mittlerweile steht auch der digitale Euro (E-Euro) vor der Tür. Dieser soll frühestens ab dem Jahr 2026 ein offizielles elektronisches Zahlungsmittel werden. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt vor einer zu frühzeitigen Weichenstellung für einen digitalen Euro. Bevor die EZB den Schritt zur Einführung eines digitalen Euro geht, müssen die Kosten und Risiken eines solchen Großprojekts sorgfältig gegen seine Vorteile abgewogen werden, heißt es in einer Analyse, die anlässlich des 25. Jahrestages des Euros vor kurzem veröffentlicht wurde. Nachfolgend die Gründe (Bildquelle: EZB) für den Digital-Euro.

6 EZB-Beweggründe für die Einführung des Digital-Euro

Digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) sind nur noch eine Frage der Zeit

Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten, dass es in Zukunft einen offiziellen „Digital Euro“, „Digital Dollar“, „Digital Yen“ und zahlreiche weitere virtuelle bzw. tokenisierte offizielle Landeswährungen (CBDC = Central Bank Digital Currency) geben wird. Diese werden mit ebenso hoher Wahrscheinlichkeit die unterschiedlichsten privaten bzw. staatlichen oder auch öffentlichen Blockchains als Grundlage haben. Die internationalen Notenbanken, Staaten, Institutionen und Unternehmen werden deswegen die Blockchain-Technologie in zunehmendem Maße in ihre Abläufe integrieren.

Diese Adaptionswellen werden dafür sorgen, dass Kryptowährungen am Markt immer mehr akzeptiert werden. Es ist deshalb empfehlenswert, neben direkten Investments in Kryptowährungen – wie allen voran den Bitcoin – auch auf Blockchain-Aktien zu setzen, die im Blockchain-Ökosystem tätig sind. Dadurch können Sie sich ein in sich breit gestreutes Portfolio von Aktien aus der gesamten Wertschöpfungskette der Blockchain-Anwendungen aufbauen.

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Blockchain-Technologie und digitale Vermögenswerte werden in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle spielen. Nutzen auch Sie jetzt die Gunst der Stunde: Investieren und diversifizieren Sie auf soliden Wegen in die Blockchain-Technologie, Kryptowährungen rund um Bitcoin, Ethereum & Co. sowie Megatrends wie die Cybersecurity, das Metaverse, NFTs oder die Künstliche Intelligenz (KI). Ich zeige Ihnen dafür im Rahmen von KRYPTO-X wirkungsvolle Mittel und praxisnahe Wege.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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