Bitcoin statt EU-Bankenunion und Euro-Schuldenkrise!

(20.02.24) Die Entwicklung der EU-Bankenunion geht zurück auf das Jahr 2012. Damals war die Eurozone von einer gravierenden Schuldenkrise belastet, die den Fortbestand des Euros als Gemeinschaftswährung infrage stellte. Die Ursachen der Euro-Schuldenkrise wurden nie behoben, rein die Symptome wurden durch zahlreiche Maßnahmen kaschiert.

Das grundlegende Problem bestand darin, dass die Banken der Eurozone starke Verflechtungen mit ihren Heimatländern hatten, da sie hauptsächlich Anleihen ihrer eigenen Staaten erworben hatten. Die Klumpenrisiken der Banken in Staatsanleihen wurden zusätzlich verstärkt durch den Mechanismus, dass die Einlagen von Privatkunden in erster Linie durch die nationale Gesetzgebung geschützt sind.

Die Euro-Schuldenkrise wurde nie gelöst!

Durch diese nationale Abhängigkeit von Banken und Staaten entstand vor allem in südeuropäischen Ländern wie Griechenland ein regelrechter Teufelskreis von Staats- und Bankenkrise, der aufgrund der Mithaftungsverpflichtungen der Europäischen Union wiederum auf die gesamte EU und den Euro ausstrahlte und durch die Schaffung der EU-Bankenunion durchbrochen werden sollte. Positiv ist dabei hervorzuheben, dass seither nicht mehr das Geld der Steuerzahler für die Rettung von Banken herangezogen wird.

Andererseits hat die EU durch diese Art von Planwirtschaft eine Regelung für Notsituationen geschaffen, bei der im Bedarfsfall neben den Aktionären und Anleihengläubigern von Banken auch die Bankkunden selbst haften. Die Symptome wurden behandelt, die Ursachen der Euro-Schuldenkrise wurden hingegen nie gelöst.

Noch ist die EU-Bankenunion unvollendet!

Diese Regelung stützt sich auf drei Säulen, die eine umfassende Haftungskaskade darstellen. Der einheitliche Aufsichtsmechanismus (SSM) und der Einheitliche Abwicklungsmechanismus (SRM) sind bereits in Kraft. Mit der europäischen Einlagensicherung (EDIS) fehlt bislang noch die Umsetzung der dritten Säule, die noch weitreichendere Folgen für Bankkunden mit sich bringt, weil Bankrisiken dadurch auch noch grenzüberschreitend geteilt werden. Die Kontoguthaben, Sparbücher und Festgelder eines deutschen Staatsbürgers werden somit unter Umständen im Fall einer Krise in die Haftungsmasse zur Rettung einer italienischen Bank herangezogen.

Dabei ist die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro eh nur eine Scheinsicherheit, die sich im Falle einer großen Staats- und Bankenkrise in Schall und Rauch auflösen wird. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert bereits seit Jahren einen gemeinsamen europäischen Staatshaushalt, ebenso wie die Umsetzung von EDIS. Das ist der vorgezeichnete Weg in die totale EU-Schuldenunion. Deswegen ist es für 2024 und die kommenden Jahre für jeden vorausschauenden Anleger sehr wichtig, auf diese Entwicklungen zu reagieren, und zwar durch den Aufbau intelligenter und wirkungsvoller Kapitalschutz-Bausteine, außerhalb der fragilen EU-Systeme.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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