Digital Payments: Kunden setzen auf Marken!

(20.12.23) US-Konzerne wie Apple, Amazon, Google oder Microsoft arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, ihre Dienstleistungen im Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs vielschichtig auszubauen. Digital Payments umfassen dabei alle Zahlungen, die mit Banküberweisungen, mobilem Geld und Zahlungskarten einschließlich Kredit-, Debit- und Prepaid-Karten getätigt werden. Auch Krypto-Wallets halten verstärkt Einzug in die Welt der Digital Payments. Unser Geld steht nicht nur vor der weitestgehenden Digitalisierung, indem das Bargeld immer stärker in den Hintergrund rückt, sondern auch vor der Tokenisierung.

Von der Einführung staatlicher Kryptowährungen (CBDCs) bis hin zur massiv steigenden Bedeutung privater Kryptowährungen (Stablecoins), die an offizielle Fiat-Währungen gekoppelt sind. Ich bin davon überzeugt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis die großen Technologie-Konzerne die Blockchain-Technologie und Krypto-Anwendungen rund um Bitcoin, Ethereum und Co. in ihre Systeme integrieren. Parallel zu diesen Entwicklungen stellt sich auch die Frage, welchen Payment-Anbietern die Kunden vertrauen?

Digital Payments: Ein Drittel vertraut bekannten Marken

Würden Sie einen eher unbekannten Zahlungsdienst nutzen, um im Geschäft oder online einzukaufen? Wohl eher nicht. Wenn es um digitalen Zahlungsverkehr geht, vertrauen die Deutschen vor allem etablierten Marken. Das unterstreichen auch die Ergebnisse einer Umfrage im Rahmen der Statista Consumer Insights – etwa ein Drittel der Befragten in Deutschland haben das das Vertrauen in Marken wie Apple Pay oder PayPal bestätigt. Für ebenfalls 32 Prozent gehören solche Bezahldienste mittlerweile sogar zum täglichen Leben – statt der Brieftasche wird immer häufiger das Smartphone zum Bezahlen gezückt. Rund 27 Prozent der Umfrageteilnehmer würden sogar so weit gehen zu sagen, dass sie sich ein Leben ohne diesen Komfort nicht mehr vorstellen möchten.

Skepsis gegenüber Digital Payments kommt vor allem beim Thema Cybersicherheit auf. Dennoch fühlt sich etwas mehr als ein Viertel stets gut informiert bezüglich dem digitalen Zahlungsverkehr. Etwa 17 Prozent probieren auch neue und innovative Zahlungsmöglichkeiten aus. Für weitere 15 Prozent ist es laut Umfrage ein beliebtes Gesprächsthema. Für genauso viele Befragte könnte das Thema indes nicht egaler sein.

Mein Fazit: Digital Payments basieren auf der Digitalisierung und Tokenisierung unseres Geldes. Hier liegt ein großer Wachstumsmarkt für Kryptowährungen wie für FinTech-Unternehmen.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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