DWS: Deutsche Bank-Tochter plant Euro-Stablecoin!

(19.12.23) Die Deutsche Bank-Tochter DWS hat vor kurzem die Absicht zur Gründung von AllUnity im Rahmen einer neuen Partnerschaft von DWS, Flow Traders und Galaxy bekannt gegeben. Ziel des Gemeinschaftsunternehmens ist es, die tokenisierte Ökonomie durch die Ausgabe eines vollständig besicherten Euro-denominierten Stablecoin voranzubringen. Der langfristige Fokus von AllUnity, das von der deutschen Finanzaufsicht BaFin reguliert werden wird, wird darauf liegen, die breite Markteinführung von digitalen Vermögenswerten und die Tokenisierung zu beschleunigen.

Die drei Partner von AllUnity verfügen über eine tiefe Durchdringung ihrer jeweiligen Märkte und langjährige Erfahrung in Entwicklung und Vertrieb innovativer Finanzprodukte im Einklang mit geltenden Regularien. Das Gemeinschaftsunternehmen kombiniert die Fähigkeiten der DWS bei Portfoliomanagement und Produktstrukturierung, die Expertise von Flow Traders bei der Bereitstellung von Liquidität und der Verbindung von traditionellen und digitalen Vermögenswerten, und den Track-Record von Galaxy bei technischer Infrastruktur und innovativen Lösungen bei digitalen Vermögenswerten.

Dementsprechend wird AllUnity gut positioniert sein, um den führenden regulierten Euro-denominierten Stablecoin für institutionelle und private Anleger sowie Unternehmen bereitzustellen. Zudem wird GK8, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Galaxy, ihre Tokenisierungs- und Verwahrungstechnologie bereitstellen, um AllUnity bei der Entwicklung des Stablecoins zu unterstützen.

Die Regulierung durch die MiCAR schafft einen rechtssicheren Rahmen für die Tokenisierung in Europa!

AllUnity startet in einer Zeit, in der digitale Vermögenswerte in der EU zunehmend klarer reguliert sind, etwa durch die neue Verordnung Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCAR). Die MiCAR sorgt für einen harmonisierten rechtlichen Rahmen für Stablecoins, womit im Ergebnis ein größerer Schutz für alle Marktteilnehmer beabsichtigt ist. AllUnity wird zunächst einen Antrag auf Erteilung einer E-Geld-Lizenz bei der BaFin stellen mit dem Ziel, in den kommenden 12 bis 18 Monaten einen Stablecoin zu emittieren. Die Gründung von AllUnity steht unter dem Vorbehalt verschiedener Bedingungen, unter anderem einer entsprechenden Freigabe seitens der BaFin und der Wettbewerbsbehörden.

Die Partner beabsichtigen, Alexander Höptner zum Chief Executive Officer (CEO) von AllUnity zu ernennen. Die drei Partner sind der Auffassung, dass er die nötige Erfahrung und Vision mitbringt, um das Unternehmen aufzubauen und erfolgreich zu führen. Seine Erfahrung in der Entwicklung von Krypto-Produkten, sein Fachwissen über die breitere traditionelle Finanzmarktinfrastruktur und seine fundierten Kenntnisse der Finanzbranche sind die wichtigsten Eigenschaften, um AllUnity erfolgreich auf dem Markt zu etablieren.

Alexander Höptner hat das Krypto-Business der Börse Stuttgart maßgeblich aufgebaut

Vor dieser angestrebten Position war Alexander Höptner Konzern-CEO bei der 100x Group, der Holdingstruktur für die BitMEX-Plattform. Davor war er bei der Börse Stuttgart GmbH und der Euwax AG, wo er als CEO fungierte. Die Börse Stuttgart wurde unter seiner Leitung ein Pionier des Handels mit digitalen Vermögenswerten, als sie als erster traditioneller Börsenbetreiber in der EU Krypto-Märkte anbot. Zuvor war er 15 Jahre in verschiedenen leitenden Positionen bei der Deutsche Börse AG, dem Betreiber der Frankfurter Börse, tätig, bevor er diese verließ, um zwei Start-ups für den Handel mit virtuellen Vermögenswerten auf der Blockchain in der Gaming Branche zu gründen.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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