Blockchain und Digitaler Euro! (36/23)

(23.10.23) Heute lege ich in meinem Podcast von „Millers Kryptwoche“ den Fokus auf die Sicht der Unternehmen in Deutschland, im Hinblick auf die Blochchain-Technologie und die durch die EZB geplante Einführung des digitalen Euro. Eine knappe Mehrheit (54%) der Unternehmen in Deutschland hält die Blockchain für eine wichtige Zukunftstechnologie, rund ein Drittel (37%) zeigt sich dem Thema Blockchain gegenüber interessiert und aufgeschlossen – aber nur 5% haben Blockchain-Technologien im Einsatz. Weitere 7% sind in einer Implementierungs- oder Test-Phase, 9% sind in der Analyse- und Informationsphase und 10% diskutieren den Einsatz.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 653 Unternehmen ab 50 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Vor zwei Jahren lag der Anteil der Unternehmen, die die Blockchain eingesetzt haben, erst bei 1%. Damals gaben zudem 87% an, sich mit dem Thema noch überhaupt nicht beschäftigt zu haben, aktuell sind es mit 54% deutlich weniger.

82% der Unternehmen befürworten die Einführung des Digitalen Euro!

In der deutschen Wirtschaft gibt es einen breiten Wunsch nach der Einführung eines digitalen Euro. 82% sind der Meinung, die EZB sollte eine solche Währung emittieren, nur 15% sprechen sich dagegen aus. Das ist das Ergebnis einer weiteren Befragung von 653 Unternehmen ab 50 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Viele Unternehmen befürchten, dass ohne einen digitalen Euro die Digitalwährungen anderer Staaten in der EU zum Einsatz kommen und so unsere ethischen Werte untergraben könnten (84%). Zwei Drittel (65%) gehen davon aus, dass ohne einen digitalen Euro in der EU private Digitalwährungen zum Einsatz kommen werden, die geldpolitische Maßnahmen erschweren.

Drei Viertel (74%) glauben, dass es auf einem künftigen Kapitalmarkt etwa mit tokenbasierten Wertpapieren einen digitalen Euro auf Grundlage der Blockchain braucht, um nahtlose Zahlungs- und Abwicklungsprozesse zu ermöglichen. Rund die Hälfte (48%) sieht in der Industrie den Bedarf an einem digitalen und programmierbaren Euro, um Zahlungsprozesse zu automatisieren, etwa bei Machine-to-Machine-Zahlungen im Internet of Things. 56% sehen Vorteile eines digitalen Euros für Bürgerinnen und Bürger, da diese so auch bei abnehmender Bedeutung von Bargeld direkten Zugang zur Zentralbankwährung hätten. Nur 6% meinen, es gebe keine Gründe für einen digitalen Euro. Meine Einschätzungen zu diesen Zahlen hören Sie in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptwoche“.

Millers Krypto-Woche – Folge 36/23: Blockchain und Digitaler Euro!

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Beste Grüße

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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