Achtung Krypto-Identitätsbetrug! [109]

(18.09.23) Bereits seit den 90er-Jahren wird unser tägliches Leben immer digitaler. In den letzten Jahren hat die Dynamik der Digitalisierung massiv zugenommen. Gleichzeitig reißt die digitale Vernetzung von immer mehr Lebensbereichen eine immer größer werdende Lücke in Ihre Privatsphäre. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass ein neuer Datenskandal offenbart wird. Im Zeitalter der (bald) totalen Digitalisierung sind Ihre persönlichen Daten längst zu einem Handelsgut und somit zu einer wertvollen Währung geworden. Für Sie persönlich, für Staaten, Unternehmen, aber auch für Kriminelle. Daten sind die Goldminen unserer Zeit! Identitätsmissbrauch, auch als Identitätsdiebstahl oder Identitätsbetrug genannt, bezeichnet die missbräuchliche Verwendung personenbezogener Daten durch Dritte. Das Ziel ist es überwiegend, in betrügerischer Absicht einen Vermögensvorteil zu erlangen. Vermögensschäden durch Identitätsmissbrauch, Angriffe auf Bankkonten, Kryptobörsen, Blockchain-Wallets, Kreditkartenbetrug oder gestohlene Passwörter sind Themenbereiche, die immer mehr Bürger treffen.

Ein Identitätsdiebstahl gefährdet Ihre Kryptowährungen!

Unterschiedliche Umfragen zeigen, dass mindestens ein Drittel (33%) der Verbraucher in Europa bereits Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden sind. Damit ist der Identitätsdiebstahl mittlerweile die zweithäufigste Betrugsart in Europa und hat in den letzten Jahren Schäden in Höhe von annähernd 25 Milliarden Euro verursacht. Dabei sind offengelegte Online-Daten nach wie vor eine häufige Quelle für einen Identitätsdiebstahl. Hier liegt auch eine große Gefahr für jeden Krypto-Investor, rund um seine digitalen Vermögenswerte in Form von Bitcoin, Ethereum und Co.

Derzeit versenden Online-Kriminelle zahlreiche Mails, WhatsApps oder SMS mit schädlichen Links. Beim Draufklicken wird Schadsoftware auf dem PC oder Handy installiert. Oder aber die Empfänger werden über den Link aufgefordert, persönliche Daten einzugeben, etwa Passwörter oder Kontodaten. Ebenso werden Sie häufig direkt aufgefordert Geld zu überweisen oder Kryptowährungen allen voran Bitcoin und Ethereum zu übertragen. Damit bereichern sich die Cyber-Diebe. Anwender fallen leider immer wieder auf derartige Maschen herein, da sich die Täter als vertrauenswürdige Absender ausgeben, wie beispielsweise den Hersteller von Hardware-Wallets Ledger, Krypto-Dienstleister wie Foreus oder auch das Finanzamt.

„Bitcoin-Harry“: Der kuriose Fall des falschen BKA-Beamten

Ebenso gehe ich auf den Fall „Bitcoin Harry“ ein, über den aktuell sogar die BILD-Zeitung berichtet. Ich dachte ja auch ich habe bislang schon viel erlebt beim Thema Krypto-Betrug rund um Bitcoin, Ethereum und Co. sowie dubiosen MLM-Vertriebssystemen wie OneCoin, Bitclub, PlusToken oder EXW Wallet. Dieser Fall und die Person des Harald S., der mich vor einigen Monaten in meinem Büro auf Mallorca besucht hat und der sich mir gegenüber als angeblicher „BKA-Beamter“ mit gefälschtem Lichtbildausweis des Bundeskriminalamtes ausgegeben hat, ist wieder einmal eine ganz neue Dimension.

Nachdem ich beim BKA eine Presseanfrage gestellt hatte und mir bestätigt wurde, dass ein Harald S. nicht für das BKA arbeitet habe ich eine Strafanzeige wegen Betrug, Urkundenfälschung und Amtsanmaßung gestellt. Vor kurzem wurde Harry S. jetzt in Österreich verhaftet, ich war offensichtlich nicht der Einzige bei dem er seine Masche als falscher BKA-Beamter versucht hatte. Ausführliches dazu in meinem Podcast von „Millers Kryptowoche“.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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