Erfahrene und vermögende Krypto-Investoren diversifizieren!

(24.08.23) Das in erster Linie als Kryptobörse bekannte FinTech Bitpanda aus Österreich erreicht mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden auf seiner Plattform und hat sich zur führenden europäischen Investmentplattform entwickelt, die Menschen die Freiheit und Flexibilität bietet, rund um die Uhr sowie je nach Budget und Risikobereitschaft in eine Vielzahl von digitalen Vermögenswerten zu investieren. Erstmals teilt das Unternehmen jetzt Insights darüber, welche digitalen Vermögenswerte bei seinen über 1 Million Investoren aus Deutschland besonders beliebt sind – und widerlegt ein gängiges Klischee, mit dem sich Krypto-Nutzer häufig konfrontiert sehen.

Bitcoin bleibt Zugpferd – Altcoins nach wie vor relevant

Bitpanda verfügt nun über das umfangreichste Angebot an Kryptowährungen in Europa und eines der größten Angebote weltweit. Insofern handelt die überwiegende Mehrheit der deutschen Bitpanda Anleger über die Investmentplattform Kryptowährungen. Der Blick auf die bei deutschen Bitpanda Anlegern beliebtesten Kryptowährungen zeigt, dass Bitcoin (BTC) seit Jahresbeginn – obwohl BTC derweil unterhalb der psychologisch wichtigen Marke von 30.000 Dollar notiert – seinen Status als Zugpferd weiter behaupten kann. Auf Platz 2 liegt Ethereum (ETH), gefolgt von XRP (Ripple) auf dem dritten Platz. Gefragtester Stablecoin, die als Bindeglied zwischen dem Kryptosektor und dem klassischen Markt fungieren, ist Tether (USDT). In den vergangenen Monaten hat Österreichs wertvollstes FinTech den Fokus auf Produkterweiterungen gelegt und neue, innovative Features gelauncht. Europas größtes Angebot aus über 300 Kryptowährungen sowie Staking-Services ermöglichen Bitpanda-Kunden, ihre Anlagestrategien individuell zu gestalten. Einsteiger sowie auch erfahrene Investoren finden die Assets und die Investmentlösungen, die ihren individuellen Wünschen entsprechen. So ermöglicht das Plattform-Feature Spotlight Investoren den Zugang zu neuen Krypto-Projekten im Frühstadium. Hier erfreuen sich Pepe (PEPE), Shimmer (SMR), FLOKI (FLOKI), Turbo (TURBO) und Sologenic (SOLO) bei Investoren aus Deutschland großer Beliebtheit. Im oftmals als „Hype-Jahr“ betitelten 2021 erreichte der Bitcoin ein Allzeithoch von 69.000 US-Dollar und der Dogecoin (DOGE) landete noch unter den Top 3 der meist gehandelten Krypto-Assets, bedingt durch die Tatsache, dass DOGE der einzige Meme-Coin im gesamten Krypto-Universum war, der 2021 um mehr als 15.000 % gestiegen ist. Auf ein generell von Optimismus geprägtes Jahr 2021 folgten schwere Verluste im gesamten Kryptomarkt im Jahr 2022. Der Bärenmarkt als natürlicher Teil des Zyklus hatte Kryptowährungen fest im Griff. Zudem erschütterten insbesondere die beispiellosen Geschehnisse um die dubiose Kryptobörse FTX im November 2022 die Branche und mit ihr die Anleger.

Junge Spekulanten? Die Analyse der Krypto-Investoren widerspricht gängigem Klischee!

Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt stellen die Ballungszentren dar, wo die meisten Bitpanda-Investoren ansässig sind. Mehr als die Hälfte der deutschen Bitpanda-Kunden sind über 33 Jahre, Investoren mit dem höchsten Handelsvolumen sind mehrheitlich zwischen 50 und 60 Jahren alt. Je erfahrener der Anleger, desto eher wählt er aus verschiedenen Anlageklassen, aber auch aus verschiedenen Sektoren und Regionen, um seine Investitionen zu streuen. So verweist Bitpanda hinsichtlich der Portfolio-Diversifikation auf eine Korrelation zwischen Erfahrung und Anzahl der zu haltenden Vermögenswerte: Über die Hälfte der deutschen Bitpanda-Investoren mit den höchsten Anlagevermögen auf der Plattform halten mehr als 21 verschiedene Vermögenswerte.

Interessant ist das Fazit von Eric Demuth – CEO bei Bitpanda

Der Bitpanda-Chef verweist darauf, dass in Österreich mehr Menschen ein Bitpanda-Konto haben, als es Personen gibt, die Aktien besitzen. Generell zeigen die durch Bitpanda veröffentlichten Daten, dass jeder zweite deutsche Bitpanda-Investor bereits mit mehr als 6 verschiedenen Vermögenswerten gehandelt hat – ob Kryptowährungen, Edelmetalle, Rohstoffe, Aktien/ETFs oder auch Indizes. Bei nahezu einem Drittel waren es mehr als elf Assets. Interessant deswegen auch der Blick auf ein wesentliches Fazit von Eric Demuth:
„Die wenigsten Personen würden ihren Gehaltsscheck auf eine Bank mit Sitz auf den Bahamas oder Indonesien einzahlen. Vielmehr legen sie es bei einer regulierten deutschen Bank an. Genauso sollte es sich mit allen anderen Assets wie Krypto und Aktien verhalten: Investiert nicht in eine Börse, bei der Gelder und Vermögenswerte nicht zu 100% getrennt und zugänglich sind. Setzt stattdessen auf regulierte, lokale Player. Bitpanda hat die meisten Lizenzen in Europa, wir haben uns dazu verpflichtet, uns von mehreren Finanzmarktbehörden überwachen zu lassen.“
Bitpandas Unternehmenssitz ist in Europa mit dem Headquarter in Wien. Zudem verfügt die Unternehmensgruppe über VASP-Registrierungen, MiFID II-, E-Money- und PSD II-Lizenzen. Im November 2022 erhielt die Bitpanda Group zudem die Lizenz der deutschen Finanzaufsicht Bafin zur Verwahrung und zum Eigenhandel von Kryptowährungen, was das Fintech zur ersten europäischen Retail-Investment-Plattform machte, die die strikten regulatorischen Anforderungen der BaFin erfüllt.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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