Ethereum rückt in den ETF-Fokus!

(17.08.23) Bereits im Juni hat die SEC mehrere Anträge für den ersten Spot-Bitcoin-ETF bzw. Bitcoin-Trust in den USA zugelassen. „Spot“ bedeutet, dass ein derartiges Finanzprodukt nicht auf Derivaten wie Futures oder Optionen basiert, die über Wertpapierdepots verwahrt werden, sondern über „echte“ Bitcoin, die über die Blockchain gesichert und verwaltet werden. Am vergangenen Donnerstag haben jetzt sechs große Vermögensverwalter, darunter Grayscale und VanEck, neue Anträge eingereicht, um börsengehandelte Ethereum-Futures-Fonds für US-Kunden auf den Markt zu bringen.

Wichtige Absicherungs-Instrumente: Short-ETF dienen nicht per se der reinen Spekulation!

Darunter befindet sich interessanterweise auch ein Zulassungsantrag für einen inversen ETF (Short) von Proshares. Ein derartiges Produkt ist jetzt nicht zwangsläufig mit einer Spekulation auf fallende Kurse bei Ethereum (ETH) verbunden, sondern kann institutionellen Anlegern wie Banken, Vermögensverwaltern, Pensionsfonds oder Family Office dazu dienen, in Zukunft eine regulierte Absicherungsmöglichkeit für ihre Investments in Ethereum zur Hand zu haben. Diese Möglichkeit des Risikomanagements öffnet wiederum dahingehend Türen, dass institutionelle Investoren überhaupt in Ethereum investieren können bzw. aufgrund ihrer strengen Anlagerichtlinien dürfen. Die Frage, die ich mir vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen stelle: Warum haben jetzt auf einmal sechs Anbieter gleichzeitig einen Antrag auf einen Ethereum-ETF gestellt? Einen Zufall erachte ich als unwahrscheinlich. Ich gehe davon aus, dass es bei der SEC offensichtlich eine wachsende Akzeptanz für Kryptowährungen gibt, weil die Behörde erkennen bzw. anerkennen muss, dass nicht nur der Bitcoin, sondern auch alternative Kryptowährungen in Form von Altcoins ein unvermeidlicher Teil der Investitionslandschaft in den USA sind.

PYUSD: Der Stablecoin von PayPal basiert auf der Blockchain von Ethereum

Zu den Altcoins zählen auch Stablecoins, als tragende Säule des Krypto-Ökosystems. Gemeinsam mit dem US-Blockchain-Unternehmen Paxos hat PayPal jetzt seinen eigenen Stablecoin namens PYUSD angekündigt, der im Verhältnis 1:1 an den US-Dollar gekoppelt und durch hochliquide Vermögenswerte wie Bankguthaben, Tagesgelder, Geldmarktanlagen oder kurzlaufende Anleihen gedeckt sein wird. Der PYUSD basiert auf der Blockchain von Ethereum und kann von allen Projekten, die mit Ethereum arbeiten, genutzt werden. Auch diese Adaption wird das Potenzial von Ethereum weiter steigern.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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