Kryptowährungen: Die Spreu trennt sich vom Weizen!

(14.08.23) Wie in vielen anderen Branchen haben der Krieg und die daraus resultierende schlechte Wirtschaftslage ihren Teil geleistet, dass auch das Interesse an Kryptowährungen im vergangenen Jahr 2022 stark abgeflaut ist. Wie die nachfolgende Statista-Grafik auf Basis der Daten von CoinMarketCap und Investing.com zeigt, ist die Anzahl der verfügbaren Krypto-Assets zum ersten Mal seit Beginn des Hypes um digitale Währungen gesunken.
Im Juni 2023 registrierten die Analysten rund 10.049 unterschiedliche Coins – 12 Monate zuvor wurde mit rund 10.830 der bisherige Höchstwert erreicht. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Investoren derzeit wenig Interesse an digitalen Assets haben und die Branche an Schub verliert, so das Fazit der Daten-Journalisten von Statista.

Mein Fazit: Anwendungen statt Memes – Qualität vor Quantität!

Ich bewerte diese Entwicklung hingegen anders: Das ist für mich eine vollkommen gesunde Konsolidierung. Es ist wichtig und richtig, dass sich im Bereich der Kryptowährungen die Spreu vom Weizen trennt und die Qualität in Form von nutzbaren Anwendungen in Relation zur reinen Quantität in den Vordergrund rückt. Das gilt vor allem für die zahlreichen irrationalen Meme-Trends und Meme-Coins und Token wie beispielsweise „Pepe“ den Frosch.

PayPal baut seine Krypto-Aktivitäten weiter aus

Auch einige Unternehmen steigen aus dem Krypto-Geschäft wieder aus. So hat zum Beispiel der Software-Händler GameStop kürzlich sein Krypto-Wallet-Programm gecancelt. Laut Bloomberg sei die Begründung, dass es rechtliche Unsicherheiten gebe. GameStop hatte die Brieftasche für digitale Assets erst im Vorjahr eingeführt – im November 2023 wird der Dienst nun wieder eingestellt. Zum hauseigenen NFT-Marktplatz gab es bisher jedoch noch keine Entscheidung. Hier gilt es die einzelnen Krypto-Projekte individuell zu bewerten. Anders als GameStop baut PayPal weiterhin auf Kryptowährungen. Der Zahlungsdienstleister hat kürzlich die Einführung einer eigenen Kryptowährung bekanntgegeben. Anders als der Bitcoin oder Ethereum soll der neuen Stablecoin an den US-Dollar gebunden sein und somit als sicheres und schnelles, digitales Zahlungsmittel fungieren. Derartige sogenannte Stablecoins gibt es schon seit Jahren und der fragwürdige Stablecoin Tether (USDT) hält hier mittlerweile quasi ein Monopol. Um systemische Klumpenrisiken zu vermeiden ist es ebenfalls begrüßenswert, das die Vormachtstellung von Tether Labs nun offensichtlich durch PayPal angegriffen wird.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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