Krypto-Impulse durch Digital-Euro!

(18.07.23) Die EU-Kommission hat Ende Juni einen Gesetzesvorschlag zum digitalen Euro veröffentlicht, mit einer bereits sehr umfassenden Beschreibung seiner Anwendungsmöglichkeiten. Themenbereiche sind dabei beispielsweise die Privatsphäre oder Zinsberechnungen. Richtungsweisend sind auch die bereits sehr detailliert beschriebenen Wege, wie der digitale Euro in Zukunft in die EU-Gesetze integriert werden kann. Dieser Aspekt ist die Grundlage für die Einführung des E-Euros in den jeweiligen Mitgliedsländern der Europäischen Union.
Ich bin mir bewusst, dass viele Bürger, die mit hoher Wahrscheinlichkeit kommende Einführung eines digitalen Euro, mit großer Skepsis bewerten. Bargeld wird dadurch weiter zurückgedrängt und die Überwachungsmöglichkeiten steigen. Für uns Krypto-Investoren bewerte ich die Entwicklungen hingegen als positiv, weil eine flächendeckende digitale Infrastruktur geschaffen werden muss, die auch Anwendungen in anderen Bereichen der Blockchain-Technologie nachhaltig fördern wird.

Der Digital-Euro wird ein offizielles gesetzliches Zahlungsmittel

Der digitale Euro wird das bestehende Zentralbankgeld in Form von Giralgeld auf Bankkonten, Banknoten und Münzen in einer virtuellen Version als Digitalwährung 1:1 abbilden. Der Geldwert wird daher identisch sein. Digitale Euros werden wie unsere derzeitige Gemeinschaftswährung von der Europäischen Zentralbank EZB als Central Bank Digitial Currency (CBDC) herausgegeben. Im Gegensatz zu einem privatwirtschaftlichen Stablecoin wie dem Euro Coin (EUROC), der mittels auf Euro denominierten Geldern auf Bankkonten oder durch Wertpapiere gedeckt ist, wird der Digitale Euro ein offizielles gesetzliches Zahlungsmittel. Das bedeutet, Händler und Geschäfte im Euroraum sind dazu verpflichtet, die technologische Infrastruktur dafür zu schaffen und das neue virtuelle Euro-Geld anzunehmen.

Auch die Zukunft der CBDCs liegt in der Interoperabilität!

Wenn Sie US-Dollar, Norwegische Kronen oder Schweizer Franken besitzen und diese auf eine Bank überweisen möchten, benötigen Sie ein entsprechendes Fremdwährungskonto bei der Empfängerbank. Sie könne keine US-Dollar auf ein Euro-Konto überweisen, ohne dass eine Konvertierung erfolgt. Gleiches gilt grundlegend auch für Kryptowährungen. Die unterschiedlichen Blockchains sind nicht kompatibel. Das heißt Sie können keine Bitcoin auf die Blockchain von Ethereum übertragen. Auch die Ausführung von intelligenten Verträgen (smart contracts) und weiterer dezentraler Applikationen (DApps) ist abhängig von der jeweiligen Blockchain. Die Zukunft wird hingegen in der Interoperabilität unterschiedlichster Blockchains liegen, was auch mit Blick auf die Einführung von CBDCs ein wichtiger Faktor ist. Mein Fazit: Central Bank Digital Currencys werden das gesamte Krypto-Ökosystem weiter stärken und neue Anwendungsmöglichkeiten schaffen. CBDCs werden auch die Notwendigkeit der Kompatibilität und Interoperabilität unterschiedlichster Blockchains weiter stärken. Auch dafür gibt es bereits heute attraktive Mittel und Wege für Ihre Investitionen, basierend auf Multi-Blockchain-Systemen.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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