Tokenise Europe 2025 zeigt die Vorteile der Tokenisierung!

(01.02.23) Wie wichtig die Tokenisierung – die digitale Abbildung physischer Vermögenswerte in digitalen Token unter Verwendung einer sogenannten Distributed-Ledger-Infrastruktur – für Europa ist, wird meist unterschätzt. Das ist das Ergebnis des Berichts von „Tokenise Europe 2025“ (Bild), einem Projekt, das von der Europäischen Kommission und dem Bundesverband deutscher Banken in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Roland Berger und mehr als 20 Mitgliedsorganisationen aus Frankreich, Deutschland, Portugal, Italien, Liechtenstein, Schweden und Spanien initiiert wurde.
Die Initiatoren des Projekts betonen, wie wichtig eine tokenisierte Wirtschaft für Europa im globalen Wettbewerb sei. Zudem lege diese neue Technologie die Grundlage für innovative Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in ganz Europa. Viele sind sich jedoch der Notwendigkeit und Vorteile dieser Technologie noch nicht bewusst, auch weil es bislang kein einheitliches Regelwerk gibt. Deshalb muss sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor noch reichlich Aufklärungsarbeit betrieben werden, damit auch in Europa das vorhandene Potenzial voll ausgeschöpft werden kann.

Die Tokenisierung ist eine Schlüsseltechnologie für die Wettbewerbsfähigkeit Europas

Die Tokenisierung spielt für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und strategische Widerstandsfähigkeit Europas eine zentrale Rolle. Sie ermöglicht nahtlose und effiziente Prozesse in allen Bereichen – von Lieferketten über Handelsfinanzierung bis hin zur Logistik und zu öffentlichen Dienstleistungen. Die Tokenisierung der Finanzmärkte führt zu mehr Effizienz, Sicherheit und Vertrauen. Gleichzeitig verringert sie die Komplexität von Transaktionen.

Tokenisierte Vermögenswerte könnten sich 2030 bereits auf 16 Billionen USD belaufen!

Ein aktueller Bericht der Deutschen Bank (Grafik) zeigt, dass Berater wie Roland Berger dank der Tokenisierung allein im Aktienhandel Kosteneinsparungen von 24,6 Milliarden Euro oder um rund 24 Prozent der bisherigen „tatsächlichen“ Kosten erwarten. Die Boston Consulting Group und die Digitalbörse ADDX gehen davon aus, dass tokenisierte Vermögenswerte 2030 bereits ein Volumen von 16 Billionen US-Dollar erreichen werden – zehn Prozent des globalen Bruttoinlandprodukts. Dabei sind es neben Assets mit bestehenden Sekundärmärkten besonders Assets ohne (etablierte) Sekundärmarkte, die von der Tokenisierung profitieren würden, sagt Vera Neidl von der Deutschen Bank. „Im Bereich illiquider Assets ist es vor allem der Kunstbereich. Aber auch bei privaten Kapitalmärkten oder bei Immobilien kann die Tokenisierung echte Vorteile bringen.“ Kunstwerke im Wert von Millionen könnten gemeinschaftlich ersteigert werden, ein Büroturm künftig statt einiger weniger Tausende Eigentümer haben, die nicht über eine aufwendige Fondsstruktur mit entsprechenden Verwaltungskosten investieren müssten.

Tokenisierung: Rasantes Wachstum voraus

Fazit: Europa muss seine digitale Wettbewerbsfähigkeit stärken

Die neue Initiative Tokenise Europe 2025 zeigt klar die Vorteile der Tokenisierung auf. Europa muss attraktiver für digitale Geschäftsmodelle werden, die die Wettbewerbsfähigkeit Europas stärken. Zur Förderung von Innovationen sind ein einfaches Regelwerk und bessere digitale Kompetenzen notwendig.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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