Marnali Art: The Dollar is Lost – In Bitcoin we Trust!

(28.10.22) bannerDie sogenannte Entdollarisierung (Dedollarisation) ist ein Prozess, bei dem der US-Dollar als Währung sukzessive ersetzt wird, beispielsweise für den Handel mit Öl, Gas und weiteren Rohstoffen, wie etwa Gold. In diesem Bereich unseres Geldsystems hat sich über die Jahrzehnte mit dem „Petrodollar“ ein eigener Währungsbegriff für den Export von Erdöl und dessen Abrechnung in US-Dollar entwickelt.

Das Volumen der US-Dollar-Reserven von Staaten, die Anzahl der Wertpapiere, die auf US-Dollar lauten, und die Bedeutung als Vertragswährung in bilateralen Abkommen werden in Zukunft weiter abnehmen. Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges sind ein Verstärker der Entdollarisierung hin zu einer multipolaren Währungswelt.

Unser Währungssystem befindet sich im Zeitalter der Entdollarisierung!

Vor diesem Hintergrund sind derzeit ebenso hochinteressante wie weitreichende Entwicklungen an den internationalen Finanz- und Rohstoffmärkten zu beobachten. Russlands Präsident Wladimir Putin hat bereits im Jahr 2014 betont, Verkäufe von Erdöl und Gas in Rubel und anderen Währungen abwickeln zu wollen, um das Währungsmonopol der USA zu brechen. Seither hat Russland US-Staatsanleihen verkauft und Gold gekauft. Der Kreml begann bereits Mitte 2021, seine Strategie der Entdollarisierung massiv zu forcieren, indem der USD-Devisenanteil im staatlichen Investitionsfonds Russlands von 35% auf 0% zurückgefahren wurde. Aus heutiger Sicht ist dieser Schritt als Kriegsvorbereitung zu bewerten, um das russische Wirtschaftssystem auf verschärfte Sanktionen vorzubereiten.

China verfolgt aus geopolitischer Sicht im Hinblick auf die Entdollarisierung die gleichen Interessen wie Russland. Das Reich der Mitte hat bereits umfassende Verträge mit erdölexportierenden Ländern abgeschlossen, die nicht mehr in US-Dollar, sondern in chinesischen Yuan denominiert sind. Gleiches gilt für zahlreiche Verträge, die China mit afrikanischen Ländern geschlossen hat, um sich den Zugang zu den dortigen Rohstoffvorkommen zu sichern. In Shanghai gibt es mittlerweile ein chinesisches Gold-Fixing. Selbst Saudi-Arabien erwägt, Zahlungen für Öl-Exporte nach China in Yuan statt in US-Dollar abzuwickeln. Der US-Dollar gerät als Weltreservewährung also zunehmend unter Druck. Parallel dazu entsteht derzeit weltweit auf Basis der Blockchain-Technologie ein neues und alternatives Finanzsystem. Das digitale Gold und die Krypto-Weltleitwährung unseres Digitalzeitalters ist dabei der Bitcoin. Der auf Schulden basierende US-Doller unerliegt hingegen bereits seit Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten einem fortwährenden Kaufkraftverlust (Grafik).

Von der Entdollarisierung zu einem multipolaren Währungssystem

Globale Reservewährungen erfüllen eine einzigartige Rolle im internationalen Handel, der Weltwirtschaft und dem Finanzsystem. Dahinter stehen Währungen, die von Staaten, Zentralbanken, Banken und Unternehmen in Reserve gehalten werden, um internationale Finanzierungen und Transaktionen innerhalb des globalen Geldsystems zu tätigen. Die Weltreservewährung Nummer eins ist seit vielen Jahrzehnten der US-Dollar. Weitere wichtige Reservewährungen sind der chinesische Yuan, der Euro, der Japanische Yen, der Kanadische Dollar, der Schweizer Franken und das Britische Pfund. Darüber hinaus halten zahlreiche Staaten physisches Gold als wesentlichen Bestandteil ihrer Devisenreserven.

Nicht nur Chinas Ziel ist es, ein multipolares System mit mehreren Reservewährungen zu schaffen, um die Vormachtstellung des US-Dollars zu brechen. Immer mehr Staaten – von Australien und Brasilien über Indien und Japan bis hin zu Russland und Venezuela – tragen dazu bei, diese Entwicklung zu forcierenn, weil sie zahlreiche Handelsverträge mittlerweile nicht mehr auf Basis des US-Dollars schließen, sondern in Chinesischen Yuan. Nach meiner Einschätzung wird aufgrund der Sanktionen gegen Russland, insbesondere des Einfrierens der russischen Zentralbankreserven bei ausländischen Banken, einer stark zunehmenden Zahl von Investoren bewusst, dass die damit verbundenen Folgeeffekte dazu führen könnten, dass der US-Dollar als globale Reservewährung weiter geschwächt wird. Wenn wir davon ausgehen, dass wir derzeit die Anfänge einer neuen monetären Weltordnung mit einem schwächeren US-Dollar sehen, können auch Kryptowährungen und dezentrale Finanzanwendungen die auf der Blockchain-Technologie basieren Nutznießer dieser tektonischen Verschiebungen in unserem Finanz- und Geldsystem sein.

Keine Weltleitwährung hatte dauerhaft Bestand

Im Laufe der Jahrhunderte kam es immer wieder zu einer Ablösung der Weltleitwährungen. Mehr als 1.000 Jahre dominierte der Byzantinische Solidus und andere nach seinem Vorbild entstandene Währungen wie der Golddinar den globalen Handel, bevor es im Jahr 1250 zu seiner Demission kam. Bis zum Jahr 1971 waren alle Weltreservewährungen stets durch Edelmetalle gedeckt. Seit Aufhebung der Goldpreisbindung durch den damaligen US-Präsidenten Richard
Nixon und das Scheitern des Systems von Bretton Woods sind die Schleusen der unlimitierten Papiergeldschöpfung so stark und nachhaltig geöffnet wie nie zuvor in der Geschichte. Die Kaufkraft der ungedeckten Fiatwährungen erodiert seither mit zuletzt stark zunehmender Dynamik, wie der Blick auf die explodierenden Staatsverschuldungsquoten und die Inflationsentwicklung zeigt.

Zahlreiche Konzepte, die im Bankwesen bereits seit Jahrhunderten erfolgreich zur Anwendung kommen, werden auch in der Zukunft ihre blockchainbasierte Nachfrage und somit Berechtigung haben, weil sich das Zinssystem, wie wir es seit Jahrzehnten und Jahrhunderten kennen, ebenso wie unser Geld- und Währungssystem, in einem gigantischen Transformationsprozess befinden. Der Bitcoin hat dabei das realistische Zukunftspotenzial, den Status als eine dezentrale und streng limitierte Weltreservewährung zu erlangen.

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https://youtu.be/A3iPuTGwoZs

Von der Ökonomie über die Krypto-Ökonomie zur Kunst: The Dollar ist Lost – In Bitcoin wie Trust!

Ich persönlich investiere seit vielen Jahren in die unterschiedlichsten alterantiven Investmentformen. Dazu zählen neben mobilen Sachwerten auch Kunstobjekte: Von Bildern bis hin zu Skulpturen. Meine Wahlheimat Mallorca hat sich in den letzten Jahren zu einem regelrechten Art-Hotspot an Künstlern und Galerien entwickelt. Mein KRYPTO-X Office in Palma de Mallorca schmückt dabei seit einiger Zeit ein exklusives Bitcoin-Kunstwerk von Marnali Art, das auch in meinen Videos für Börse Stuttgart TV im Hintergrund zu bewundern ist. Die Marnalis sind längst über den Newcomer-Status hinausgewachsen, was mehr als deutlich wird bei einem Besuch ihres eigenen Pop Art Stores Im Herzen von Palma de Mallorca. Mit ihren einzigartigen Kreationen hat sich das Künstlerpaar „Mr. und Mrs. Marnali“ bereits einen Namen in der internationalen PopArt-Szene gemacht, weit über ihre Wahlheimat Mallorca hinaus.

Werke von Marnali Art sind die perfekte Kombination von Kunst und Luxus. Mrs. & Mr. Marnali faszinieren dabei mit einzigartigen Kunstkollagen, die weltbekannte Gesichter der internationalen Prominenz wie Andy Warhol, Marilyn Monroe, Madonna, Lady Gaga, Brigitte Bardot, James Dean oder Karl Lagerfeld und viele weitere Celebrities zeigen. Ebenso sind globale Marken wie Gucci, Prada, Hermes, Chanel Louis Vuitton, Moët & Chandon, Porsche, Rolex und mittlerweile auch der Bitcoin Inhalte ihrer Kunstwerke.

MarnaliArt: Bitcoin Collection – Bitcoin Color Point of View

Die Marnali Art Kollektion „Point of View“ zeigt je nach Betrachtungswinkel des jeweiligen Kunstwerks eine andere Perspektive und somit einen Einblick in das Innere des jeweiligen Objekts. Dadurch entsteht eine einzigartige Interaktion des Kunstwerkes mit seinem Betrachter. Durch die Bewegung des Betrachters verändert sich auch der Blickwinkel auf das Bild und die verschiedenen Ebenen: Bei der MarnaliArt Bitcoin Collection – Bitcoin Color Point of View wird dadurch der Wandel vom Dollar (USD) zum Bitcoin und vom Bitcoin zum Dollar sichtbar. Die neue Marnali-Kollektion Bitcoin/Color besteht aus 21 verschiedenen Farben. Jede Farbe ist dabei nur einmal verfügbar und somit ein Unikat.

Warum besteht die neue Kollektion ausgerechnet aus 21 MarnaliArt Bitcoin-Werken?

Warum haben sich die Marnalis dazu entschlossen, ein Bitcoin-Kunstwerk zu schaffen, bei dem die Zahl 21 eine große Rolle spielt? Zu Ihrer Kollektion inspieriert wurden Sie durch „Satoshi Nakamoto“, der im Jahr 2008 mit dem BTC-Programmcode den Grundstein für den Bitcoin gelegt hat. Die wahre Identität des Bitcoin-Erfinders – ob Einzelperson oder Entwicklergruppe – ist immer noch unbekannt. Seither hat sich der Bitcoin zu einer einzigartigen Wachstums- und Erfolgsgeschichte entwickelt, die nach vor noch immer am Anfang steht. Am 12. April 2009 schrieb Satoshi Nakamoto an den Software-Entwickler Mike Hearn: „Meine Wahl für die Anzahl der Coins und den Verteilungsplan basierte auf einer Schätzung. Es war eine schwierige Entscheidung, denn wenn das Netzwerk erst einmal läuft, ist es festgelegt, und wir müssen uns damit abfinden. Ich wollte etwas auswählen, bei dem die Kurse ähnlich wie bei bestehenden Währungen sind, aber ohne die Zukunft zu kennen, ist das sehr schwer.“

Ein wesentlicher Bestandteil des Bitcoin ist deswegen seine strenge Limitierung auf maximal 21 Millionen Stück. Deswegen spielt die Zahl 21 auch  auch bei der MarnaliArt Bitcoin Collection – Bitcoin Color Point of View – eine große Rolle, weil sie aus 21 verschiedenen Farben besteht. Jede Farbe ist nur einmal verfügbar und somit ein Unikat. Durch die Beweung des Betrachters verändert sich auch der Blickwinkel auf das Bild und die verschiedenen Ebenen , vom Dollar zum Bitcoin und vom Bitcoin zum Dollar, werden sichtbar. Diese Effekte können auch online bestaunt werden, da zu jedem Bitcoin-Bild ein Effekt-Video konzipiert wurde. Diese Videos können auf der nachfolgenden Website von Marnali Art abgerufen werden.

Facts: Die wichtigsten Kennzahlen der limitierten Unikate auf einen Blick

+ 21X Limited Edition Bitcoin/Color 40X60cm 2.500,21€ Brutto

+ 21X Originale Bitcoin/Color 80X120cm 21.221,21€ Brutto

+ 21 X NFT`S Coming Soon OpenSea

+ Mixed Media/Linsenrasterdruck

Alle 21 Werke – visualisiert in 21 individuellen Videos  – mit direkter Kontaktmöglichkeit zu den Marnalis finden Sie auf der Website von Marnali Art:

 

 

Beste Grüße

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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