Der große Fiat-Währungsverfall!

banner(03.10.22) Die Systeme von EU- und Euro sind mittlerweile zu einer gefährlichen Haftungsgemeinschaft und Umverteilungsunion mutiert. Sie müssen sich bewusst sein, dass Sie als Staatsbürger und Steuerzahler für die Fehlentwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mithaften.

Deswegen rate ich dazu, mindestens ein Standbein im Bereich Ihrer Bankkonten, Wertpapierdepots und Schließfächern außerhalb der EU zu schaffen. Meine favorisierten Länder sind dabei die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein.

Positiv: Auch beim Schweizer Franken drohen jetzt keine Negativzinsen mehr!

Im Kampf gegen die Inflation hat sich der globale Zins-Wettbewerb weiter verschärft. Nachdem die Fed ihren Leitzins erwartungsgemäß um 75 weitere Basispunkte auf jetzt 3,25% angehoben hat, zogen weitere Notenbanken nach. Hervorzuheben ist dabei die Schweizer Nationalbank, die den Leitzins ebenfalls um 0,75% erhöht hat. Allerdings von -0,25% auf jetzt 0,5%. Die seit 2014 anhaltende Negativzinspolitik der SNB mit Spitzenwerten von -0,75% wurde dadurch beendet. Positiv für Auslandsanleger: Auch beim Schweizer Franken (CHF) drohen jetzt keine Negativzinsen mehr.

Die Bank of England hat ihren Leitzins ebenfalls deutlich um 0,5% erhöht, auf jetzt 2,25 Prozent. Da die neue britische Regierung gleichzeitig hohe kreditfinanzierte Steuersenkungen angekündigt hat, was zu einer weiteren Explosion der UK-Staatsschulden führen wird, hat das Britische Pfund einen massiven Absturz in Höhe von rund 5% vollzogen, was für eine bedeute Landeswährung mehr als außergewöhnlich ist. Gegenüber dem US-Dollar ist die älteste noch bestehende Fiatwährung der Welt sogar auf den tiefsten Stand aller Zeiten gefallen. Diese bedenklichen Entwicklungen zeigen nicht nur Parallelen zu Deutschland, EU-Europa und dem Euro, sondern verdeutlichen auch die gigantischen Risiken, die auf unserem Fiat-Geldsystem lasten.

Bitcoin, Ethereum und Co. sind ein alternatives und dezentrales Ausgleichssystem 

Man muss kein Mathematik-Genie sein, um zu prognostizieren, dass die Staatsschuldenquote aufgrund der vielschichten Probleme und explodierenden Staatsausgaben auch in den kommenden Jahren weiter massiv ansteigen werden. Der Euro und die Papiergeldwährungen zahlreicher Staaten werden deswegen weiter erodieren in ihrer Kaufkraft und somit ihrer Wertaufbewahrungsfunktion. Der Staat und die EZB haben ihre Schutzfunktionen für unsere Währung – den Euro – längst verloren.

Im Gegenteil, die derzeitige Politik und Finanzpolitik bringen große Gefahren für alle Bürger, Steuerzahler und vor allem Vermögensinhaber mit sich! Deswegen sind gezielte Investments in alternative Systeme und Anlageklassen so wichtig wie selten zuvor in unserer jüngeren Geschichte. Edelmetalle wie Gold und Silber bieten derartige Diversifikations- und Schutzfunktionen, ebenso Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum.

Potenzial, Wertaufbewahrungs- und Payment-Funktionalitäten von Kryptowährungen werden derzeit noch unterschätzt!

Unser Geld hat drei grundlegende Funktionalitäten: Der Einsatz als Zahlungsmittel, als Recheneinheit für die Bewertung von Gütern, Produkten und Dienstleistungen, sowie als Wertaufbewahrungsmedium. Beim Bitcoin steht – vergleichbar mit Gold – für eine stark zunehmende Anzahl an Investoren, aufgrund der großen Probleme unseres inflationären Geldsystems, mittlerweile die Wertaufbewahrungsfunktionen an erster Stelle. Aber auch die Krypto-Zahlungsverkehrsfunktionen werden nicht nur beim Bitcoin weiter an Bedeutung gewinnen.

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Die Nachfrage nach digitalen Zahlungsoptionen ist aktuell größer als jemals zuvor. Das Geldmonopol der Banken ist bereits gebrochen, da digitale Zahlungen und mobile Geldbörsen mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme sind. Klassische Banken und innovative Zahlungsdienstleister wie PayPal müssen neue Wege finden, um die Wünsche von Verbrauchern nach Benutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit zu erfüllen. Kryptowährungen werden bargeldlosen Transaktionen weiter beschleunigen. In diesem Bereich ist es aussichtsreich, auch auf bereits etablierte Cryptocoins und deren Evolution für das Geldwesen zu setzen.

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Beste Grüße

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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