Krypto-Zukunft dApp-Stores!

Zusammengenommen etwa 90 Milliarden US-Dollar haben Google und Apple allein mit Spielen in ihren jeweiligen App-Stores eingenommen. Der Bruttoumsatz mit Spielen in Apples App Store, ist Daten von Sensor Tower zufolge innerhalb der letzten fünf Jahre um rund 74 Prozent von 30,1 auf 52,3 Milliarden US-Dollar im Jahr gestiegen.

Auch der Google Play Store hat dahingehend deutlich zugelegt. Wie die nachfolgende Statista-Grafik zeigt, sind die Umsätze von 17,3 Milliarden in 2017 auf 37,3 Milliarden US-Dollar in 2021 gewachsen – ein prozentualer Anstieg von rund 116 Prozent.

Games sind der Treibstoff der App-Stores

Spiele sind der Treibstoff, der den App Store am Laufen hält. Das zeigen Daten zur Umsatzstruktur, die während der Gerichtsverhandlung zwischen Apple und Epic Games offengelegt wurden. Demnach generiert Apple rund 70 Prozent des gesamten Umsatzes ihres Stores durch Gaming Apps. Diese 70 Prozent werden von weniger als einem Zehntel aller App-Store-Nutzer erwirtschaftet, so das Gericht.

Im Gegensatz dazu generieren mehr als 80 Prozent aller Konten praktisch keine Einnahmen, da 80 Prozent aller Apps im App Store kostenlos sind, heißt es in dem Dokument. Apple veröffentlicht selbst keine Angaben zum Umsatz, den der App Store jährlich generiert. Das Unternehmen kommuniziert nur den Gesamtbetrag, den es seit der Einführung des App Store im Jahr 2008 an Entwickler gezahlt hat, nach außen.

Fazit: dApps sind die Basis der dApp-Stores für Kryptowährungen!

Die Zukunft der Digitalisierung und Tokenisierung liegt auch im Bereich der dezentralen Applikationen (dApps). Hier hat mittlerweile der Wettlauf um den App-Store der Kryptowährungen begonnen. Philip Gradwell, der Chefökonom des Blockchain-Analysehauses Chainalyses, hat aktuell eine sehr interessante Aussage getroffen: Er sagte, dass eine wichtige Lektion des Web 2.0 – also des klassischen Internets – der Aspekt war, dass Verbraucher Plattformen wie Amazon, Apple oder Facebook lieben und geht davon aus, dass sich dieser Bedarf auch beim Web 3.0 nicht verändern wird.

Das Web 3.0 ist die kommende dritte Generation des Internets, in der Webseiten und Anwendungen in Form von zentralen und dezentralen Apps in der Lage sein werden, Informationen auf eine intelligente, menschenähnliche Art und Weise zu verarbeiten. Durch Technologien wie die Künstliche Intelligenz, Big Data, Cloud Computing und die Blockchain-Technologie. Dadurch wird das Internet der Dinge und das Metaverse entstehen, für das Kryptowährungen wiederum eine wichtige Säule sein werden. Weiterführende Infos… 

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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