Beschlagnahmte Bitcoin: Staatsanwaltschaft setzt auf Krypto-Bank!

Das Bankhaus Scheich wurde 1985 in Frankfurt am Main gegründet und ist heute einer der führenden Spezialisten an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB). Als reguliertes Institut ist das Bankhaus Scheich Marktführer und Vorreiter im Bereich Digitale Assets und Kryptowährungen. Das inhabergeführte Institut ist als Market Maker in Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und digitalen Assets tätig.

Das Bankhaus Scheich hat als lizensierte Bank und regulierter Handelspartner über 35 Jahre Erfahrung im Bereich Preisstellung, Market Making und Liquiditätsbereitstellung im traditionellen Handel bspw. von Aktien und Anleihen. Seit 2018 hat sich das Bankhaus darüber hinaus auf den außerbörslichen Handel von Kryptowährungen, Digital Assets und der Tokenisierung spezialisiert. In diesem Kontext gibt es aktuell hochinteressante Informationen.

Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt kooperiert mit dem Bankhaus Scheich

Das Bankhaus Scheich hat für das Land Hessen (Bild) und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Kryptowährungen aus Beschlagnahmungen im Wert von ca. 100 Millionen Euro veräußert. Das Bankhaus hat die Kryptowährungen innerhalb von einer Woche bis zum 20. Dezember 2021 abverkauft.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und das Bankhaus Scheich haben im Rahmen der Veräußerung der Kryptowerte ein Setup etabliert, über das nun auch zukünftig Krypto-Transaktionen rechtssicher und schnell abgewickelt werden können. Da die Kryptowährungen im Zusammenhang mit Verbrechen stehen gelten sie als „kontaminierte Coins“ und können nicht auf gängigen Börsen gehandelt werden. Der nun etablierte Prozess stellt sicher, dass Handelspartner informiert werden, dass die Währungen wieder in rechtmäßigem Besitz sind und als „sauber“ deklariert worden sind, so dass eine Veräußerung möglich ist

Eine Rahmenvereinbarung zwischen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und dem Bankhaus Scheich begründet darüber hinaus eine langfristige Partnerschaft und dient als Grundlage für die künftige Veräußerung beschlagnahmter Kryptowerte durch das Land Hessen. Eine solch große Menge an Kryptowährungen in kürzerer Zeit abzuverkaufen ist komplex und über die klassischen auf Privatanleger fokussierte Plattformen nahezu unmöglich. Dass dem Bankhaus Scheich aufgrund seiner großen Liquidität im Bereich der Krypto-Vermögenswerte ohne Marktverwerfungen gelungen ist, bezeugt nach eigenen Angaben die führende Stellung in Deutschland im Bereich des Handels von Krypto-Vermögenswerten.

Dieser Fall ist bislang einmalig und setzt neue Standards

Aufgrund der hohen Volumina, der Vielzahl an Währungen und der Schwierigkeiten in Bezug auf das Problem der Geldwäsche war dieses Projekt äußerst vielschichtig. Das Bankhaus Scheich und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt haben somit eine rechtssichere und effiziente Lösung entwickelt, um Transaktionen dieser Art schnell und ohne den Markt zu beeinflussen, abwickeln zu können, um inkriminiertes Kryptovermögen wieder dem regulären Markt zuzuführen.

Es ist jedenfalls in Deutschland das erste Mal, dass es zu einer derart hochvolumigen Verwertung beschlagnahmter Kryptowerte gekommen ist. Das hat die Beteiligten nicht nur im Abverkauf vor große Herausforderungen gestellt. Vor allem im Umgang mit den geldwäscherechtlichen Anforderungen der Handelsteilnehmer musste praktisch Neuland beschritten werden. Dadurch wurde ein neuer Marktstandard für die Verwertung staatlich beschlagnahmter Kryptowerte geschaffen. Die rechtliche Begleitung des Projekts erfolgte durch die Anwälte von YPOG um Daniel Resas. Weiterführende Infos… 

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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