OneCoin: Kanzlei Bender & Pfitzmann reicht erste Klage gegen Zahlungsdienstleister IMS ein!

Neben meinen fundierten Empfehlungen befasse ich mich auch fortlaufend sehr intensiv mit schwarzen Schafen und unseriösen Krypto-, Mining- oder Trading-Anbietern. Diese missbrauchen den Krypto-Boom, um ihre – meist in betrügerischer Absicht konzipierten – Shitcoins oder angeblichen Krypto-Investment- (SCAM) bzw. Schneeball-Systeme (PONZI) gezielt und bewusst an unbedarfte Anleger zu verkaufen. Ich warne Sie regelmäßig vor dubiosen Anbietern und aktuellen Betrugsmaschen.

OneCoin gilt als einer der größten Betrugsfälle im Zusammenhang mit Kryptowährungen, wobei OneCoin nie eine blockchainbasierte Kryptowährung war, sondern rein eine Art digitaler Gutschein bzw. ein Token, der eine Zahlung bzw. Umwandlung in einen Wert versprach. Die renommierte Kanzlei Bender & Pfitzmann aus Düsseldorf hat jetzt die „Interessengemeinschaft Onecoin“ ins Leben gerufen. Die Interessengemeinschaft richtet sich an Kapitalgeber, die in die vermeintliche Kryptowährung investiert hatten, und nun das eingesetzte Kapital zurückholen möchten.

Erste Klage auf Rückerstattung gegen Zahlungsdienstleister IMS eingereicht

Nun haben die Fachanwälte um Dr. Johannes Bender​​ (Bild) die erste Klage gegen die IMS International Marketing Service GmbH eingereicht. Bei der Firma handelt es sich um den Zahlungsabwickler der OneCoin Ltd. Zahlreiche Anleger hatten ihr Geld auf eines der Konten der IMS bei der Kreissparkasse Steinfurt, der Commerzbank AG oder der Deutschen Bank eingezahlt. Es stellte sich heraus, dass die IMS International Marketing Service GmbH die eingesammelten Gelder an Offshore-Firmen und Konten in der ganzen Welt weiterleitete. Anlegern, die das für OneCoin bestimmte Geld auf das Konto der IMS International Marketing Service GmbH überwiesen haben, stehen Schadenersatzansprüche gegen die Firma aus dem Münsterland zu.

Anlegergelder auf dem Konto der IMS eingefroren

Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist bereits gegen die OneCoin und den Zahlungsvermittler IMS vorgegangen. Von den geschätzten 360 Millionen Euro, die über die IMS vereinnahmt wurden, hat die BaFin einen Teil der Gelder eingefroren. Derzeit befinden sich noch ca. 29 Millionen Euro auf den gesperrten Konten der IMS.

Geschädigte Investoren können sich weiterhin der Interessengemeinschaft anschließen. Um die Ansprüche der geschädigten Investoren zu bündeln hat die Kanzlei Bender & Pfitzmann die Interessengemeinschaft OneCoin gegründet. Hier erhalten Anleger Informationen, welche Möglichkeiten es gibt, ihr Kapital zurückzuerhalten. Geschädigte Investoren haben somit jetzt die Möglichkeit, eine kostenlose Erstberatung in Anspruch zu nehmen.

Bender & Pfitzmann bietet geschädigten OneCoin-Investoren eine kostenlose Erstberatung!

Die im Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei Bender & Pfitzmann aus Düsseldorf bietet Anlegern, die in OneCoins investiert haben, eine kostenlose Ersteinschätzung an. Die Rechtsanwälte Bender & Pfitzmann sind schwerpunktmäßig in den Bereichen Bankrecht, Kapitalmarktrecht und Versicherungsrecht tätig.

Als Anlegerschutzkanzlei beraten und vertreten sie bundesweit Anleger mit geschlossenen Fonds und unterstützen bei allen Rechtsfragen im Zusammenhang mit gescheiterten Kapitalanlagen. Die Fachanwälte der Kanzlei Bender & Pfitzmann verfügen über große Erfahrungen und Erfolge im außergerichtlichen und gerichtlichen Vorgehen. Weiterführende Informationen …

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

NEWSLETTER: Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen!

Abonnieren Sie jetzt – kostenlos – unseren freien Newsletter und erhalten Sie in regelmäßigen Abständen weiterführende Informationen rund um KRYPTO-X!

 

Schreibe einen Kommentar