Kunst in der Zukunft: 4 Gründe pro NFTs!

Heute wieder einmal ein Blick auf die Welt der Non Fungible Token (NFTs), die weit mehr Anwendungsmöglichkeiten bieten als lediglich im Bereich der Kunst, hier allerding ihren wesentlichen Ursprung haben. Allen voran durch zahlreiche Anwendungen und großvolumige Verkäufe. Der Kunstexperte Kolja Brand ist davon überzeugt ist, dass der digitale Raum fantastische Chancen für den Kunstmarkt bietet.

Kunst im digitalen Raum? Ist das überhaupt möglich?

Unter dem Namen Kobransky kreiert der erfolgreiche Künstler die für ihn typischen goldenen Gemälde. Die Preise seiner Bilder haben sich in den letzten drei Jahren verdreifacht. Er hilft gemeinsam mit Blockchain-Experten und seiner Agentur „Aurum Future“ anderen Künstlern und Kunstgalerien dabei, das Thema NFT für sich gewinnbringend zu nutzen. Kunst im digitalen Raum? Ist das überhaupt möglich, sofern der Künstler davon leben möchte? Und warum sollte jemand diese Kunst kaufen, wenn er sie mit Copy-and-paste umsonst bekommt?

Nachfolgend wichtige Grundlagen wie der Bereich Kunst im digitalen Raum funktioniert und warum man dabei an dem Begriff NFT nicht vorbeikommt:

1. Grund: Absicherung

NFTs sind als Signatur absolut fälschungssicher. Im Fall eines Diebstahls lässt sich der rechtmäßige Besitzer problemlos ermitteln. Mit dem Verkauf eines Bildes sendet der Maler dem Käufer ein NFT an die Blockchain-Adresse. Es handelt sich also um einen Kaufvertrag, der eine hohe Sicherheit bietet. Zudem kann die Handelskette (Stichwort: Supply Chain) des Bildes lückenlos nachvollzogen werden.

2. Grund: Folgeverkäufe

Da die Handelskette einfach nachvollziehbar ist, bietet sich dem Künstler die Möglichkeit, langfristig an der Wertschöpfungskette beteiligt zu sein. NFTs können so programmiert werden, dass der Künstler bei jedem Weiterverkauf mit 10% beteiligt ist. Das funktioniert deswegen reibungslos, weil mit dem Objekt das NFT den Besitzer wechseln muss.

3. Grund: Demokratisierung

Den Kauf eines teuren Kunstwerks konnte sich bisher nur jemand leisten, der wirklich reich ist. Das ändert sich nun mithilfe der NFTs. Ein Non-Fungible Token lässt sich in unzählige „Untertoken“ aufteilen. Die Anteile werden einzeln verkauft – in etwa wie eine Aktie. Auf diese Weise wird Kunst für viele Menschen bezahlbar. Sie haben dann als Gruppe Einfluss auf den Kunstmarkt. Die Folge ist, dass die Kunst demokratischer wird.

4. Grund: Digitalisierung

Geht es um Kunst im digitalen Raum, denkt man in erster Linie an komplett digital erzeugte Kunstwerke. Mit der rein digitalen Kunst sind einige Probleme verbunden, weil sie einfach kopiert werden kann und die Besitzverhältnisse schwer nachvollziehbar sind. NFTs können auch hier einen Ausweg bieten. Das digitale Objekt lässt sich direkt im NFT hinterlegen. Kunstwerk und NFT sind somit untrennbar miteinander verbunden. Für die Umsetzung des Urheberrechts und die Lizenzierung ist das ein großer Schritt nach vorn.

Fazit: NFTs haben großes Zukunftspotenzial, weit über die Kunstbranche hinaus!

NFTs werden sich jenseits des Hypes in der Kunstbranche durchsetzen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Darüber hinaus werden Non Fungible Token in Zukunft genutzt werden in vielen weiteren Bereichen, allen voran beispielsweise im Bereich der Tokenisierung von Immobilien. Weiterführende Infos… 

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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