Kryptorepublik Österreich: Krypto-Bezahlungen mit Bitcoin, Ethereum oder Ripple!

Sehr interessante Nachrichten kommen aktuell wieder einmal aus der Alpenrepublik Österreich, die sich in vielfacher Hinsicht längst zu einer „Kryptorepublik“ entwickelt hat. Neben dem Wachstum einer renommierten Kryptobörse wie Bitpanda oder der Vielzahl an Krypto-Geldautomaten hat beispielsweise Österreichische Finanzministerium bereits am 02.10.2018 erstmalig den Auktionsprozess und die Daten-Notarisierung für eine Österreichische Staatsanleihe über die Blockchain von Ethereum abgewickelt. Das war ein weiterer Meilenstein für die Krypto-Ökonomie in Europa.

Die beiden Unternehmen Concardis und Salamantex ermöglichen jetzt Bezahlen mit Kryptowährungen am POS (Terminals in Geschäften vor Ort) in ganz Österreich. Concardis, als Teil der Nets Gruppe als einer der führenden Paymentdienstleister in Europa, und Salamantex, ein österreichischer Spezialist für Entwicklungen von Softwarelösungen für Krypto-Bezahlungen, rollen dazu die Akzeptanz digitaler Währungen wie dem Bitcoin, Ethereum oder Ripple in Österreich flächendeckend aus.

So ermöglichen sie allen Händlern, Dienstleistern oder Gastronomen, Kryptowährungen neben anderen klassischen Zahlmethoden auf gängigen Zahlungsterminals von Konsumenten anzunehmen. Die Ausweitung in weiteren europäischen Ländern ist geplant, hängt aber aktuell noch an der jeweils nationalen Regulierung. In Österreich hingegen ist die Krypto-Akzeptanz bereits klar geregelt.

Staats-Kryptowährungen (CBDC) werden den Zahlungsmarkt verändern

Concardis hat gemeinsam mit Salamantex in den vergangenen Monaten bereits Erfahrungen bei Kryptowährungen und der entsprechenden Zahlungsakzeptanz gesammelt und gehen damit jetzt in ganz Österreich in den Handel. Unabhängig davon, ob Kryptowährungen in Zukunft als Anlageobjekte oder Zahlungsmittel reguliert werden, sei dabei viel entscheidender, dass die Einführung digitaler Währungen durch die Zentral- und Nationalbanken nur noch eine Frage der Zeit sei.

Der E-Euro, der E-Franken oder die E-Krone werden kommen, die zugrundeliegende Technologie ist die gleiche wie bei den Kryptowährungen. Und sie werden den Zahlungsmarkt grundlegend verändern. Als Vorreiter in der Akzeptanz digitaler Währungen sammeln die beteiligten Unternehmen damit heute weiter praktische Erfahrungen, die in naher Zukunft elementar für Zahlungsdienstleistungen in Europa sind.

Fazit: Terminals vor Ort werden zunehmend Krypto-fähig

Wer künftig in Österreich Bitcoin und Co. akzeptieren möchte, kann das ebenso einfach tun, wie sonstige bargeldlose Zahlungen anzubieten. Krypto-Payments werden online und an der Kasse bald genauso selbstverständlich sein, wie wir das von Bezahlvorgängen mit Kreditkarten seit Jahrzehnten bereits gewohnt sind. Auch Sie haben als Krypto-Investor heute schon die Möglichkeiten, derartige Funktionen zu nutzen. Weiterführende Infos… 

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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