NFT: Die Krypto-Kunst über die Blockchain boomt!

Derzeit sind innovative Weiterentwicklungen der Blockchain-Technologie und damit verbunden eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten auf dem Kunstmarkt aktiv. Insbesondere die Anlageform der sogenannten Smart Contracts auf der Blockchain Infrastruktur aufgelegt als NFT (non fungible token). Es ermöglicht die Erschaffung und Ausgabe von Kryptotoken über Smart Contracts, die nicht inhaltsgleich ausgestaltet sind, sondern individuelle Eigenschaften ausweisen. Dies ist ein nicht fungibles Token (NFT), ein Kryptowährungstoken, dieses ist unteilbar und eindeutig. Ein NFT kann nicht mit einem anderen NFT ausgetauscht werden, und das Ganze kann nicht in kleinere Teile zerlegt und verwendet werden.

Demgegenüber gibt es im Rahmen von Projekten zur Tokenisierung wertvoller Gegenstände wie Kunstwerke, Automobile oder Edelsteine sogar ein Bedürfnis für eine fehlende Fungibilität von NFTs. So können Token, die ein Eigentumsrecht an einem wertvollen Gegenstand repräsentieren, als Anlagezweck dienen, wenn der Tokeninhaber über die Tokeninhaberschaft eine Vermögensposition erwirbt. Dies ist beispielsweise möglich bei Opensea, einem Marktplatz für digitale Kunst in Form von NFTs.

NFT-Beispiel: C. Kaminski Art Gallery – Kunst über die Blockchain

Die C. Kaminski Art Gallery bietet beispielsweise erste NFTs von Gemälden ihrer Kollektion auf dieser Plattform zum Kauf an. So können Anleger und Sammler Kunst als einzigartiges NFT erwerben. NFTs sind besonders geeignet, um die Knappheit und Herkunft der digitalen und realen Vermögenswerte der C. Kaminski Bilder nachzuweisen. Sobald der Code eines Bildes geschrieben ist, wird er in ein Token geprägt und dauerhaft veröffentlicht. Jeder NFT eines Gemäldes erhält nur ein einziges Eigentumsrecht!

Diese Gemälde der C. Kaminski Art Gallery unterscheiden sich in einer grundlegenden Basis von der reinen digitalen Kunst. Es besteht ein Original Gemälde, das physisch hergestellt wurde. Jedes Bild ist signiert und erhält ein Echtheitszertifikat mit Seriennummer Dadurch kann man das dazugehörige NFT verifizieren. Die kryptografisch signierten Metadaten, Dateilinks und andere notwendige Copyright-Elemente sind in das NFT eingebunden und identisch mit dem Original Gemälde. Kunst in non-fungible-token-Form ist dadurch absolut fälschungssicher. Außerdem können „verloren gegangene Digital-Daten“ wieder erstellt werden, da ein Originalbild existiert. Dies ergibt einen Sicherheitsaspekt für beide Medien, die dadurch einen gesteigerten Wert darstellen.

Mein Fazit: Zeit der Krypto-Rückbesinnung!

NFTs bieten große Möglichkeiten und dieses Blockchain-Segment wird das gesamte Krypto-Ökosystem weiter fördern. Dabei werden auch bereits bestehende Blockchains von diesen Entwicklungen profitieren, da diese die Infrastruktur für NFTs darstellen. Dennoch darf bei allem Hype um NFTs nicht vergessen werden: Die Grundlagen der Krypto-Ökonomie liegen nicht im Bereich der Kunst, sondern im Geldwesen! Weiterführende Infos… 

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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