TWINT App: Schweizer Banken setzten auf Mobile Payment!

Während zahlreiche Bürger in Deutschland chronisch skeptisch gegenüber neuen digitalen Entwicklungen und virtuellen Innovationen zeigen, gibt es in der Schweiz aktuell einen beeindruckenden Trend: Zum ersten Mal wird Bargeld von der Bevölkerung nicht mehr als wichtigstes Zahlungsmittel angesehen. Debitkarten und Kreditkarten werden als unverzichtbarer eingestuft. Gegenüber der Zeit vor Corona haben kontaktlose Zahlungen und solche mit dem Smartphone zugenommen. Bei TWINT ist die größte Zuwachsrate zu verzeichnen. Daher lohnt sich einmal der Blick, diesen Anbieter.

TWINT ist eine digitale Schweizer Zahlungslösung, die ihre Position an der Spitze der beliebtesten mobilen Zahlarten als umfassende und innovative Zahlungsplattform mittlerweile etabliert hat. Die Anzahl der Nutzer, Händler und Transaktionen hat seit dem Corona-Lockdown im Frühjahr des Jahres 2020 stetig zugenommen. TWINT hat mittlerweile weit über drei Millionen Nutzer und zahlreiche Banken als Kooperationspartner wie beispielsweise: UBS, Raiffeisen, zahlreiche Kantonalbanken, PostFinance und die Credit Suisse.

Beliebtestes Zahlungsmittel bei Studierenden

TWINT entspricht dabei dem steigenden Bedürfnis, digital, mobil und kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen zu können. Das starke Kundenwachstum wurde durch die erhöhte Nachfrage nach hygienischen Zahlungsmethoden seit dem Corona-Ausbruch noch beflügelt. Jetzt steht fest, dass sich die neue Art zu Bezahlen nachhaltig auf das Verhalten der Schweizer Bevölkerung auswirkt und TWINT auf dem Weg zur beliebtesten Zahlart der Schweiz ist.

Mittlerweile nutzen die Hälfte der Schweizer Smartphone-Besitzer die TWINT App und bezahlen in jedem zweiten Schweizer Online-Shop mit TWINT. Gemäß der IPSOS-Studie ist TWINT Top-of-Mind: Kein anderes Zahlungsmittel wird spontan so oft als Zahlungsanbieter genannt: Bei 43% der Bevölkerung, bei 56% der unter 34-jährigen und bei 61% der Studierenden. Die Mehrheit der Schweizer will TWINT künftig noch häufiger nutzen, so dass diese Werte weiter ansteigen werden.

Immer mehr Unternehmen bieten TWINT an: „twinten“ als neuer Nutzertrend

Die Wachstumsbeschleunigung von TWINT hielt auch in den letzten Monaten weiterhin an. Auch „twinten“ sich Kunden im privaten Umfeld Geld (Person-to-Person), um beispielsweise eine Restaurant-Rechnung zu teilen oder einen Beitrag für ein Geschenk zu sammeln. Vor allem bei Einkäufen im stationären Handel (POS) oder im E-Commerce wird dabei fleißig „getwintet“. Diese gewerblichen Zahlungen (Person-to-Merchant) machen mittlerweile mit 60 % das Gros aller Transaktionen aus.

Innovationsführerschaft im Mobile Payment

Die Vereinfachung der täglichen Routine durch digitale Vernetzung hat TWINT sich auf die Fahne geschrieben. Das Konzept ist zukunftsfähig, weil das System offen ist und viele andere Technologien und Anwendungen integrieren kann. Als visionäre   kann TWINT künftig wesentlich mehr als nur bezahlen. Als offene Plattform für alltagsrelevante Innovationen, die durch integrierte Bezahlung erst möglich werden stellt TWINT dafür den Menschen und seine täglichen Bedürfnisse in den Mittelpunkt.

Da das Unternehmen in der Schweiz bereits gut verankert ist und den lokalen Markt versteht, werden fortlaufend neue Partner gefunden, um die vielseitigen Funktionen, Dienste und Services zu verknüpfen und in die TWINT App zu integrieren. Schon jetzt ist es möglich, aus der TWINT App heraus fast überall mobil zu bezahlen.

Fortlaufend Integration neuer Funktionen und Vorteile in der App

Über den jungen Bereich TWINT+ auf dem Home­screen können seit einigen Monaten auch digitale Gutscheine für Marken wie H&M, Zalando, Spotify und Nintendo mit TWINT verschickt werden. Außerdem kann mit TWINT+ sehr einfach zugunsten diverser Hilfsorganisationen gespendet werden. Durch die Integration weiterer Partner können via TWINT+ auch Restaurants gebucht sowie Mahlzeiten auf der Menükarte ausgesucht, bestellt und bezahlt werden.

TWINT hat auch das Bezahlen von Parkplätzen enorm vereinfacht und deckt schweizweit bereits rund 500 Standorte (Städte und Gemeinden) und 200.000 Parkplätze ab. Eine Erweiterung der Funktion macht das Ganze nun noch bequemer: Die Parkplätze können mittlerweile ohne Gang zur Parkuhr direkt aus der TWINT App gebucht und bezahlt werden.

Dabei kann die Parkdauer zu Beginn festgelegt und bei Bedarf auch länger veranschlagt werden als die eventuell tatsächlich benötigte Zeit. Ein im Voraus bezahltes eventuelles Guthaben wird beim Ausparken unmittelbar zurückerstattet. So werden unnötige Parkbußen dank TWINT leicht vermieden.

Fazit: Investieren auch Sie in die Digitalisierung und Tokenisierung!

Die rasante technologische Entwicklung, rechtliche Rahmenbedingungen, Veränderungen der Nutzerpräferenzen, die Effekte der Corona-Pandemie und viele weitere Trends führen zu einem Boom an Investments im FinTech-Segment. Sowohl im Hinblick auf intelligente Anwendungen als auch mit Bezug auf lukrative Investments können Sie als Digital-Investor heute schon von diesen Entwicklungen profitieren. Weiterführende Infos… 

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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