BVB und ByBit: Borussia Dortmund kooperiert mit Kryptobörse!

Vor kurzem ist mein Blockchain-Beitrag über den FC Bayern München (Der FC Bayern München nutzt die Blockchain!) auf sehr großes Interesse gestoßen. Um auch digital am Ball zu bleiben nimmt der FC Bayern seit kurzem am einzigartigen Fantasy Football Game von Sorare teil, das mittlerweile Fußballfans weltweit begeistert. Die Blockchain-Plattform Sorare (so rare = selten) führt die Blockchain-Technologie und die klassischen Fußball-Sammelbilder zusammen in einem Produkt.

Dabei schließt Sorare Kooperationsverträge mit Fußballclubs und erwirbt dadurch Bildrechte für die Spieler. Diese werden anschließend als „Blockchain-Karten“ gewinnbringend mittels Online-Auktionen verkauft. Dabei gibt es nicht wie bei den klassischen Fußballkarten die „Überraschungspakte“, sondern die Blockchain-Sammelkarten können gezielt erworben werden.

Mit Borussia Dortmund hat mittlerweile ein weiterer wichtiger Fußballklub eine Blockchain-Kooperation abgeschlossen. Borussia Dortmund (BVB) treibt derzeit sein internationales Marketing weiter voran und baut seine Präsenz in Asien aus. Dazu ist der Ruhrpott-Klub eine globale mehrjährige Partnerschaft mit dem innovativen Technologieunternehmen Bybit eingegangen. Die Büros in Singapur und Shanghai, die nur einige der Berührungspunkte sind, die der BVB mit seinem neuen internationalen Champion-Partner Bybit teilt, waren dabei stark an den internationalen Bemühungen und neuen Geschäften des Clubs beteiligt.

Bybit ist eine Kryptobörse mit Sitz in Singapur

Bybit wurde im Jahr 2018 gegründet und ist ein ehrgeiziger Herausforderer auf dem Markt der Kryptobörsen und eine der am schnellsten wachsenden Kryptowährungs-Plattformen in Asien. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Singapur. Die Unternehmensfarben von Bybit sind ebenso wie die von Borussia Dortmund schwarz und gelb. Für Borussia Dortmund ist Bybit eine Brücke nach Asien. Für Bybit ist Borussia Dortmund ein Partner, um sein Geschäft in Europa bzw. im deutschsprachigen Raum zukünftig zu starten und zu forcieren.

Für die Zukunft sind hier auch im technologischen Bereich viele Möglichkeiten gegeben. Borussia Dortmund könnte als börsennotiertes Unternehmen in der Zukunft die Blockchain-Technologie verstärkt einsetzen. Beispielsweise über die Ausgabe eines Fan-Tokens oder auch innovativen Finanzierungs- und Beteiligungskonzepten. Ein junger und talentierter Fußballspieler könnte beispielsweise „tokenisiert“ und somit finanziert werden. Dieser Token kann anschließend über die Kapitalmärkte gehandelt werden. Wird aus dem talentierten Spieler ein Weltstar, partizipieren davon die Token-Investoren.

Fazit: Nutzen auch Sie jetzt die gigantischen Möglichkeiten der Tokenisierung. Weiterführende Infos… 

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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