Coins und Token: Das Zeitalter des Krypto-Geldes!

(23.11.20) Die Blockchain-Technologie und die Märkte für Kryptowährungen treten verstärkt in das Interesse vermögender Privatanleger, ebenso wie institutioneller Investoren wie Banken, Family Offices, Pensionskassen, Vermögensverwalter, Fondsgesellschaften und Versicherungen. Auch Privatanleger sollten diesen Zukunfts-Zug nicht verpassen. Meine Einschätzung im Hinblick auf die neue Krypto-Ökonomie der Kryptonomics ist grundlegend positiv weil die fundamentalen, technologischen und regulatorischen Rahmenbedingungen und Entwicklungen sich weiter positiv für den Bitcoin & Co. entwickeln. Das zeigt sich allein an dem Aspekt, dass mittlerweile alle bedeutenden Notenbanken an Blockchain-Projekten arbeiten.

Chinas Notenbank ist ein kryptographischer Vorreiter

Nachdem die Notenbank in China bereits große Schritte unternommen hat, um eine kryptographische Staatswährung (Digitaler Yuan) zu implementieren wächst der Innovationsdruck auf andere Staaten und Institutionen. Die thailändische Zentralbank prüft beispielsweise derzeit die Implementierung intelligenter Verträge und dezentraler Finanzierungen (DeFi ) für ihre nationale digitale Währung, den digitalen Baht. Auch die US-Notenbank FED sendet mittlerweile klare Signale der Öffnung für staatliche Kryptowährungen. Vor kurzem wurde bekannt, dass die FED ein neues Projekt zum Aufbau einer digitalen Währungsplattform gestartet hat, um digitale Währungen (Krypto USD) als Ergänzung zu Bargeld und anderen Zahlungsoptionen zu testen. Die Anforderungen, die seitens der Federal Reserve dafür definiert wurden, sind: Geschwindigkeit, Sicherheit, Datenschutz und Ausfallsicherheit. Fazit: Ich möchte vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklungen nochmals betonen, dass staatliche zentralisierte Kryptowährungen eine weitere Säule sind, die das Krypto-Ökosystem weiter fördern und stabilisieren. Eine Gefahr für dezentrale Kryptowährungen wie den Bitcoin entsteht dadurch nicht! Beide Systeme werden in Koexistenz weiter wachsen.

DBS Bank aus Singapur: Bargeldumlauf sinkt und die Kryptoakzeptanz steigt

Wir stehen derzeit inmitten der Entwicklung eines neuen Finanzsystems. Eine aktuelle Studie der DBS Bank aus Singapur mit dem Titel „Digital Currencies: Public and Private, Present and Future“ liefert hier interessante Einblicke die verdeutlichen, dass die Zukunft des unseres Geldes im Bereich der digitalen Währungen liegen wird. Wichtige Aussagen der Studie sind dabei: 1. Weltweit sinkt der Bargeldumlauf rapide, gleichzeitig boomen mobile Digitalzahlungen. 2. Asien ist heute der größte Markt für digitale Zahlungen. 3. Die Hälfte der 10 führenden Kryptobörsen haben ihren Hauptsitz in Asien. 4. Das Angebot an Depotstellen für Kryptowährungen steigt weltweit massiv an, so dass zunehmend institutionelle Investoren Cryptocoins als eigenständige Anlageklasse entdecken.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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