Mobile Wallets und Payments boomen!

(31.07.20) Mobile Payments umfassen alle Formen der bargeldlosen Bezahlung mittels mobiler Endgeräte. Dies schließt sowohl Zahlungen beim Online-Einkauf über mobile Endgeräte als auch Zahlungen mit dem Smartphone an klassischen Verkaufsstellen bzw. am Point-of-Sale (POS) ein. Für Transaktionen, die über mobile Endgeräte am POS durchgeführt werden, kommen dabei Smartphone-Applikationen zum Einsatz.
Der Datentransfer zwischen dem Kassenterminal des stationären Händlers und der Smartphone-App des Kunden erfolgt dabei meist über den Funkstandard NFC (News-Field-Communication) oder Quick-Response Codes (QR-Codes).

Mobile Wallets: Zahlen mit dem Smartphone am POS liegt im Trend

Im laufenden Jahr wird die Zahl derjenigen, die Einkäufe in Geschäften mit ihrem Smartphone zahlen, auf rund 6,5 Millionen steigen. Das geht aus einer aktuellen Prognose des Statista Digital Market Outlooks hervor. Und der Trend zeigt klar nach oben, wie der Blick auf die nachfolgende Statista-Grafik zeigt. Für 2024 gehen die Analysten von fast 20 Millionen Konsumenten die am Point-of-Sale (POS) per Mobile Wallet zahlen.
Noch deutlicher lässt sich die zunehmende Attraktivität von Anbietern wie ApplePay, Google Wallet oder Samsung Pay am durchschnittlichen Transaktionsvolumen pro Nutzer ablesen. Dieses soll von gegenwärtig unter 1.000 Euro auf über 2.600 Euro im Jahr steigen. Zunehmend integrieren dabei Kreditkartenanbieter bzw. Anbieter für Mobile Payments auch Kryptowährungen rund um Bitcoin, Ethereum und Co.

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Markus Miller | Gründer GEOPOLITICAL.BIZ

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