DeFi und Blockchain-Banking: Impulse und Chancen!

Sowohl im Bereich des Internets der Dinge (IoT = Internet of Things), der Künstlichen Intelligenz als auch bei der Cybersecurity spielen Kryptowährungen eine Rolle. Bislang wurden Kryptowährungen eher als Ersatz für den globalen Geldbestand eingesetzt. Dies kann sich im Laufe des nächsten Jahrzehnts ändern. Die Überwindung regulatorischer Hürden wird ihre Attraktivität erhöhen und das Potenzial erhöhen, eventuell Bargeld zu ersetzen. Ich bin davon überzeugt, dass es ein mehrdimensionales Krypto-Geldsystem in der digitalisierten Welt der Zukunft geben wird.

Der mittlerweile in der Kryptowelt sehr häufig anzutreffende Begriff DeFi bedeutet Decentralized Finance, was mit dezentralen Finanzdienstleistungen ins Deutsche übersetzt werden kann. Dahinter wiederum verbirgt sich die Verbindung von klassischen Bankkonzepten und konventionellen Finanzprodukten mit der neuen Blockchain-Technologie.  

Ethereum ist derzeit die wichtigste Säule für DeFi-Anwendungen

Zahlreiche Konzepte, die im Bankwesen bereits seit Jahrhunderten erfolgreich zur Anwendung kommen, werden auch in der Zukunft Ihre Nachfrage und somit Berechtigung haben. Beispielsweise die Möglichkeit Kredite aufzunehmen, um Investitionen zu tätigen oder kurzfristige Zahlungsengpässe zu überbrücken. DeFi-Konzepte setzen genau an dieser Schnittstelle zwischen der alten Banken- und der neuen Blockchainwelt an.  Dadurch wird das Beste aus zwei Bereichen vereint und somit optimiert bzw. digitalisiert und tokenisiert.

Kryptowährungen die auf intelligenten Verträgen, den sogenannten Smart Contracts basieren, werden von diesen Entwicklungen in der Zukunft weiter profitieren. Seit Jahresbeginn 2019 stieg die Zahl der dezentralen Anwendungen (dApps) und Nutzer insbesondere bei der nach dem Bitcoin bedeutendsten Kryptowährung Ethereum sehr stark an. DeFi bietet Nutzern, die ihre Cryptocoins aktiv einsetzen möchten, dabei vielschichtige neue Möglichkeiten.  

DeFi-Anwendungen bieten neue Geschäftsmöglichkeiten für Banken!

Die mit diesen Entwicklungen ebenfalls einhergehende, zunehmende Tokenisierung von konventionellen Fiat-Währungen (Euro, US-Dollar usw.), aber auch von alternativen Vermögenswerten wird dafür sorgen, dass sich die klassischen Banken der neuen Kryptowelt öffnen müssen. In Deutschland wurden dafür bereits zum 01.01.20 mit dem sogenannten Kryptoverwahrgesetz äußerst liberale Rahmenbedingungen geschaffen

Es ist nicht überraschend, dass mittlerweile über 40 Banken in Deutschland Interesse bekundet haben, für die Beantragung einer Genehmigung der BaFin, zur Verwahrung von Kryptowährungen. Diese Kryptoverwahrlizenz ist wiederum ein Basis-Baustein dafür, dass Banken in der nahen Zukunft in den Bereich der Decentralized Finance einsteigen können.

Um neue Geschäftsfelder und somit Ertragsquellen im Zeitalter von Regulierung, Negativzinsen und vor allem der in Meilenstiefeln immer weiter voranschreitenden Digitalisierung zu erschließen. Sie als Krypto-Investor können heute schon die Vorteile der alten und der neuen Banking-Welt intelligent kombinieren und lukrativ nutzen. Weiterführende Infos…  

Beste Grüße

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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