
Es ist die Gretchenfrage für Anleger: Gibt es Wertpapiere, deren Kurse steigen, wenn alle anderen Anlageklassen fallen – wie aktuell in der Corona-Krise? Mit solchen Wertpapieren könnten sie nämlich ihre Verluste kompensieren. Dem Bitcoin hatte die Finanzszene genau diese Wirkung in turbulenten Zeiten zugetraut.
„Kryptowährungen waren das Last Big Thing – auch wenn sie schon immer riskant waren. Denn durch die Blockchain-Technologie werden Geld und Währungen in einer Art und Weise zur Verfügung gestellt, wie es sie vorher nie gab. Vor allem aber sind Bitcoins unabhängig von der Geldpolitik der Zentralbanken – und das beflügelte Hoffnungen für ihre künftige Rolle gerade in Krisenzeiten“, erläutert Prof. Dr. Gehde-Trapp.

Das Gegenteil ist hingegen das Ergebnis der „Zeitpunkt-Studie“ der Universität Hohenheim. Deswegen investiert die erfolgreiche Yale-Stiftung selbst in Kryptowährungen. Die grundlegende Yale-Empfehlung lautet: Kapitalanleger sollten 1 bis 6 Prozent ihres Gesamtvermögens in Kryptowährungen wie den Bitcoin investieren! Deswegen empfehle ich Ihnen: Setzten Sie auf die Strategien der Universität Yale als Orientierung und Vorbild statt auf die Aussagen der Universität Hohenheim!


