3 Gründe für die große Zukunft von Kryptowährungen!

Die nicht gerade als digitaler Vorreiter bzw. besonders kryptofreundlich bekannte Deutsche Bank hat vor kurzem eine sehr interessante Studie (Imagine 2030) über 84 Seiten veröffentlicht, mit einem analytischen Blick auf das kommende Jahrzehnt. Darin befinden sich drei mehr als bemerkenswerte Kapitel mit den Titeln „The end of fiat money?“, „The end of cash plastic cards“ und „Cryptocurrencies: the 21st century cash“. Die wesentlichen Aussagen der drei Kapitel habe ich für Sie zusammengefasst:

1. Das Ende des Fiatgeldes?

Mit Fiatgeld (Fiat Money) werden unsere ungedeckten und schuldenbasierten Zentralbankwährungen wie der Euro oder der US-Dollar bezeichnet. Die Analyse kommt hier zum Schluss, dass die Kräfte, die das Fiat-Geldsystem zusammenhalten fragil wirken, insbesondere durch die über Jahrzehnte anhaltenden niedrigen Arbeitskosten. Ebenso, natürlich durch die massiven Staatsschulden. Im Laufe des nächsten Jahrzehnts könnten sich einige dieser Kräfte auflösen und die Nachfrage nach alternativen Währungen – von Gold bis Kryptowährungen – steigen.

Mein Fazit: Ich teile diese Einschätzung!

2. Das Ende von Bank- und Kreditkarten

Viele Experten sagen das Ende des Bargeldes voraus, aber es gibt mehrere Gründe, warum es im Jahr 2030 noch Banknoten und Münzen geben wird. Im Gegensatz dazu könnten Plastikkarten aussterben, da Smartphones und andere elektronische Geräte physische Karten überflüssig machen.

Mein Fazit: Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Jahre 2030 Banknoten und Münzen noch eine große Rolle spielen, die Einschätzung, dass Bank- und Kreditkarten aber vollkommen in mobile Endgeräte integriert werden teile ich ebenfalls zu 100 Prozent. Gleiches gilt übrigens auch für Krypto- bzw. Blockchain-Wallets. Eine Hardware Wallet wie beispielsweise der Ledger Nano S/X, wird schon sehr bald in Smartphones integriert werden.

3. Kryptowährungen: Das Bargeld des 21. Jahrhunderts

Bislang wurden Kryptowährungen eher als Ersatz für den globalen Geldbestand eingesetzt. Dies kann sich im Laufe des nächsten Jahrzehnts ändern. Die Überwindung regulatorischer Hürden wird ihre Attraktivität erhöhen und das Potenzial erhöhen, eventuell Bargeld zu ersetzen.

Mein Fazit: Auch diese Einschätzung teile ich voll. Ich bin davon überzeugt, dass es ein mehrdimensionales Krypto-Geldsystem in der digitalisierten Welt der Zukunft geben wird. Dezentrale Kryptowährungen wie der Bitcoin werden zu einer Art digitalem Gold. Zentrale Stablecoins von Privatunternehmen – wie beispielsweise Facebooks Libra – werden in Koexistenz neben zentralen Kryptowährungen von Notenbanken existieren. Security Token werden darüber hinaus zahlreiche Vermögenswerte digitalisieren und fungibel handelbar machen. Utility Token (Funktionale Kryptowährungen) werden zusätzlich Einzug halten in die Industrie und den Handel der Realwirtschaft wie als digitale Währungen in die Finanzwirtschaft. Weiterführende Infos…

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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