Nach dem Video zu EXW: Massive DDoS-Angriffe auf KRYPTO-X.BIZ!

Sie wissen, dass ich mich neben meinen Empfehlungen auch sehr intensiv mit Warnungen vor unseriösen Anbietern und Investment-Systemen befasse. Eines dieser Unternehmen, vor dem ich nun mehr als eindringlich warne, sind die Initiatoren rund um die sogenannte EXW Wallet, die auch planen einen EXW Coin aufzulegen.

Meine jüngsten Recherchen und Berichte bezüglich EXW und deren Tradingpartner der Cryptotrustconsulting Ltd. – EXW Wallet und EXW Coin: Business oder Betrug? Der Faktencheck! – hatten hohe Wellen geschlagen. Neben zwei Unterlassungsaufforderungen die ich erhalten habe – und gegen die ich mich selbstverständlich juristisch gewehrt habe – wurde ich massiv bedroht. Hinweis Änderung: Verklausuliert wurden dabei faktisch Internet-Attacken angekündigt. Das ist ein strafrechtlich relevanter Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit!

Mehrere Websiten die über EXW negativ berichten sind von DDoS-Angriffen betroffen!

Ein DDoS-Angriff ist eine spezielle Art der Cyber-Kriminalität. Der Distributed-Denial-of-Service (DDoS) Angriff ist ein „verteilter“ Denial-of-Service (DoS) Angriff, der wiederum eine Dienstblockade, beispielsweise einer Internetseite darstellt. Diese liegt vor, wenn ein angefragter Dienst nicht mehr bzw. nur noch stark eingeschränkt verfügbar ist. Auslöser ist in den meisten Fällen eine mutwillig herbeigeführte Überlastung der IT-Infrastruktur. Eine Internetseite wird also vereinfacht gesagt durch gezielte Massenanfragen zum Zusammenbruch gebracht. Derartige Attacken sind ein Straftatbestand! Ich habe in Bezug auf EXW bereits mehrere Anzeigen bei den Aufsichtsbehörden erstattet.

Hinweis Änderung: Die offensichtlichen Drohungen und Ankündigungen wurden mittlerweile durch einen sogenannten DDoS-Angriff (zahlreiche Hacker-Attacken seit Tagen/Wochen) auf meine Internetseite in die Tat umgesetzt. Auch andere Webseiten-Betreiber – die negativ über EXW und deren dubiose Hintermänner und MLM-Vertriebler berichten sind seither – belegbar – von Online-Angriffen betroffen. Ich muss in diesem Kontext auf die weitere Ermittlungsarbeit der eingschalteten Behörden vertrauen.

Meine Empfehlung im bereits eingetretenen Schadensfall: Polizei, Aufsichtsbehörden und Anwalt einschalten!

Neben meinen fundierten Empfehlungen befasse ich mich auch fortlaufend sehr intensiv mit schwarzen Schafen und unseriösen Krypto-, Mining- oder Trading-Anbietern. Diese missbrauchen den Krypto-Boom, um ihre – meist in betrügerischer Absicht konzipierten – Shitcoins oder angeblichen Krypto-Investment- (SCAM) bzw. Schneeball-Systeme (PONZI) gezielt und bewusst an unbedarfte Anleger zu verkaufen. Ich warne Sie regelmäßig vor dubiosen Anbietern und aktuellen Betrugsmaschen.

Sollte das Kind bereits in den Brunnen gefallen sein, sind die nachfolgenden Punkte ratsam:

  1. Anzeige bei der Polizei erstatten
  2. Nationale Aufsichtsbehörden informieren (BaFin, FMA, FINMA)
  3. Beschreitung des Rechtsweges über einen spezialisierten Anwalt bzw. Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht – Hier steht Ihnen unser Experten-Netzwerk zur Verfügung! Weiterführende Infos…

Markus Miller

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ und GEOPOLITICAL.BIZ

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