Mobile Payment: Kryptographie und Blockchain sind Sicherheitsschlüssel!

In den USA hat sich mobiles Bezahlen schon seit einigen Jahren im Alltag der Verbraucher etabliert, in Deutschland hingegen ist es noch ein recht neues Phänomen. Wird das Bezahlen per App auch in Deutschland eine größere Rolle spielen? Bei den deutschen Konsumenten besteht Interesse für diese Bezahlform: Ein Viertel (25 Prozent) der Deutschen würde gerne per Smartphone und App bei einem Einkauf bezahlen. 67 Prozent der Befragten würden diese Art des Bezahlens ungerne nutzen. Dies zeigen Ergebnisse der aktuellen Analyse „Sind die Verbraucher bereit für mobiles Bezahlen?“ der internationalen Data and Analytics Group YouGov.

Vorstellbar ist mobiles Bezahlen am ehesten in Supermärkten, Elektronikmärkten und Bekleidungsgeschäften

Wenn die Deutschen danach gefragt werden, in welchen Geschäften sie sich generell vorstellen können, per App zu bezahlen, nennen sie am häufigsten den Supermarkt (35 Prozent). Mit etwas Abstand folgen der Elektronikmarkt (30 Prozent), das Bekleidungsgeschäft (30 Prozent) und der Baumarkt (29 Prozent). Etwas weniger häufig können die Deutschen sich das Bezahlen per App in Möbelgeschäften (26 Prozent) und Kiosken (24 Prozent) vorstellen.

Deutlich ausgeprägte Affinität bei Millennials

In der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen ist das Interesse für Mobile Payment deutlich ausgeprägter als in der Gesamtbevölkerung. 38 Prozent der Befragten zwischen 18 und 34 würden gerne per Smartphone und App bei einem Einkauf bezahlen. Die Affinität der Jüngeren zeigt sich auch in der Nutzung von Mobile-Payment-Apps.

So haben bereits 34 Prozent dieser Zielgruppe eine App zum Scannen von Codes (im Vergleich zu 23 Prozent der Gesamtbevölkerung) heruntergeladen. Auch sind sie häufiger schon bei Anbietern von mobilem Bezahlen registriert (25 Prozent vs. 20 Prozent).

Gerade in höheren Altersgruppen sind die Bedenken in Bezug auf die Datensicherheit sehr hoch

Neben einem grundlegen Interesse am mobilen Bezahlen, zeigt die aktuele Analyse, dass mehr als zwei Drittel der Deutschen Bedenken in Bezug auf die Datensicherheit bei Mobile Payment haben. Besonders die älteren Generationen sehen das Thema deswegen kritisch. Wenn Anbieter den Service erfolgreich in die Breite skalieren wollen, müssen die Zweifel ernstgenommen und durch passende kommunikative Maßnahmen ausgeräumt werden.

Kryptographie und Blockchain-Technologie sind Schlüssel zu mehr Sicherheit!

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Markus Miller

Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ

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Ein Gedanke zu „Mobile Payment: Kryptographie und Blockchain sind Sicherheitsschlüssel!

  1. Sehe ich absolut kritisch, obwohl ich keiner älteren Generation angehöre. Jede Zahlung mit App oder sonstigen derartigen Tools hinterlässt eine Spur und wird im Zweifelsfall immer nachvollziehbar sein. Anschließend wird man mit sinnloser Werbung bis ans Ende aller Tage zugespamt, was zwar nervig, aber bei weitem nicht das Schlimmste ist. Sehen wir beispielsweise einmal nach China mit Blick auf das sog. Sozialpunktesystem. Die Tolle Bezahl- App funktioniert dann bei gewissen Gütern einfach nicht mehr, wenn man nicht genug Punkte hat, weil man nicht so funktioniert wie es sich gewisse Eliten vorstellen. Auch der Liebe Fiskus hat an solchen Dingen seine wahre Freude. Und da sind nicht etwaige Schwarzgeldgeschichten a la Hoeneß gemeint. Es geht schon mit dem einfachen verschenken von Geld wie Trinkgeld, Geburtstage, Hochzeiten usw. los. Es wird ewig nachvollziehbar sein, wer wem wann wieviel gegeben hat. Und wollen wir wirklich den Spion auch noch im Geldbeutel mit herumtragen?

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