Rattengift? Warren Buffett versteht die Krypto-Funktionen nicht!

Jede neue Technologie bringt auch ihre Kritiker mit sich, das ist vollkommen normal und auch legitim. Einem meiner alten Börsen-Idole wünsche ich, dass er noch genügend Lebenszeit zur Verfügung hat, um eines Tages wieder eine Kehrtwende zu vollziehen. Ich spreche von Warren Buffett, dem derzeit drittreichsten Mensch der Welt, der im August 88 Jahre alt wird.

Aktuell bezeichnete der legendäre Investor auf der Aktionärsversammlung seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway in Omaha den Bitcoin als „Rattengift hoch zwei“. Warren Buffett warnte dabei erneut eindringlich vor dem Bitcoin und Investments in Cryptocoins. Er sagte wörtlich übersetzt „Kryptowährungen sind eine unproduktive Kapitalanlage, ich bevorzuge produktive Investments wie Aktien.“


Warren Buffet hat einst auch Amazon und Google vollkommen falsch bewertet

Ich möchte jetzt weder überheblich noch respektlos klingen, ich schätze Warren Buffet und sein einzigartiges Lebenswerk sehr. Aber seine aktuell gewählten Worte belegen für mich eindeutig, dass er nicht annähernd verstanden hat, welche betriebswirtschaftlichen Funktionen der Bitcoin und weitere Kryptowährungen haben und welches realwirtschaftliche Produktivpotential die Krypto-Ökonomie zukünftig mit sich bringt.

Bei all seinen jahrzehntelangen Investment-Erfolgen – bei etablierten Unternehmen – hat Warren Buffet auch in der Vergangenheit bereits Geschäftsmodelle und Zukunftsentwicklungen wie Amazon und Google vollkommen falsch eingeschätzt. Hier hat er mittlerweile seine frühere Sichtweise korrigiert und sich selbstkritisch als „einfach zu dumm“ bezeichnet. Deswegen lohnt sich neben dem Blick auf den Bitcoin auch der Blick auf die realwirtschaftlichen und somit produktiven Funktionen weiterer Kryptowährungen. Weiterführende Infos …

Krypto-Update: Markus Miller – Das hält Warren Buffett von Bitcoin & Co.

Markus Miller

Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.
Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ

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