Kryptowährungen: Sexcoin und Titcoin!

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aktuell notieren auf der führenden Informationsplattform Coinmarketcap 1.556 Kryptowährungen, bei einer Marktkapitalisierung von rund 400 Milliarden US-Dollar. Der Bitcoin nimmt dabei nach wie vor eine dominierende Stellung ein. Das wird deutlich anhand der Kennzahl der Bitcoin-Dominanz, die aktuell bei 42 Prozent notiert. Dadurch wird der Anteil des Bitcoins an der Marktkapitalisierung aller Cryptocoins verdeutlicht.

Die weltweite Sexindustrie ist ein Multimilliardenmarkt

Kryptowährungen halten mittlerweile Einzug in zahlreiche Branchen. Dazu zählt auch die Sexbranche bzw. die Pornoindustrie, die hohe jährliche Milliardenumsätze verzeichnet. Die Sexindustrie ist ein Geschäftsbereich, in dem Waren und Dienstleistungen für den Bereich der Sexualität produziert und angeboten werden. Grundlegend gibt es in der Sexindustrie im Gegensatz zu anderen Branchen wie beispielsweise der Automobilindustrie keine zuverlässigen statistischen Angaben.

Fakt ist jedoch, dass die weltweite Pornoindustrie einer der Haupttreiber des Internets war. Laut einer Analyse des Online-Forschungsinstitutes Similarweb aus dem Jahr 2013 bestanden zum Erhebungszeitpunkt 12,5 Prozent aller Webseitenaufrufe in Deutschland aus Zugriffen auf pornografische Seiten. Das ist eine weltweite Spitzenposition.

Auch die Pornobranche setzt auf Kryptowährungen

Innerhalb der Pornoindustrie sind mittlerweile mehrere spezifische Kryptowährungen entstanden. Beispielsweise Spankchain, Fapcoin oder der Vice Industry Token. Es gibt auch zwei Cryptocoins, bei denen die angedachten Funktionalitäten rein aus dem Namen schon ableitbar sind. Das sind der Sexcoin und der Titcoin. Seit 2017 gibt es beispielsweise den Sexcoin Maid Shop, in dem Benutzer mit Sexcoin Sexspielzeuge und andere Erotik-Artikel kaufen können. Die Initiatoren des Titcoin haben den Anspruch, die offizielle Kryptowährung der Porno-Industrie zu werden.

Der Sexcoin (SXC) notiert aktuell mit einem Kurs von 0,025226 US-Dollar auf Rang 639 unter den Cryptocoins. Der Titcoin (TiT) liegt mit einem Kurs von 0,015521 US-Dollar auf Platz 998. Keine Frage, „Sex sells“ und auch die Anonymität ist in der Pornoindustrie sehr wichtig. Dass sich dafür aber eigene „Porno-Coins“ durchsetzen bewerte ich als relativ unwahrscheinlich.

Markus Miller

Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.
Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ

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E-Coin: 4.800% Plus folgen 98% Minus!

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ich bin einiges gewohnt von den Cryptocoins und habe an den Kryptomärkten auch schon vieles gesehen. Anfang Februar kam es bei der absolut unbedeutenden Kryptowährung E-Coin (ECN) innerhalb weniger Stunden zu einer Entwicklung, die ich in dieser Form bis dahin noch nie gesehen hatte. Innerhalb von 24 Stunden explodierte der Kurs des E-Coin von rund 6 US-Dollar in der Spitze auf bis zu 290 US-Dollar.

Das ist ein Kursplus von rund 4.800 Prozent. Kurze Zeit später fiel der Kurs des E-Coin wie ein Stein auf rund 3 US-Dollar. Wenig später gab es sogar einen Kursrückgang auf rund 1,50 US-Dollar. Der Kursrückgang betrug in der Spitze auf 24-Stunden-Basis 98%. Tage später kam es dann wieder zu einem Kursanstieg auf rund 80 US-Dollar, einem Kursrückgang auf 20 US-Dollar und einem erneuten Anstieg auf 80 US-Dollar. Weitere massive Anstiege und Kursstürze folgten im Tagesrhythmus.

Achtung Shitcoins: Pump and Dump gibt es bei kleinen Kryptowährungen täglich! 

Was ist hier passiert? Es ist nicht so, dass der E-Coin über Nacht eine neue revolutionäre Innovation präsentiert hat oder Amazon angekündigt hätte, den E-Coin zukünftig als E-Währung zu akzeptieren, sondern es kam schlicht zu einem Effekt mit krimineller Energie, der sich Pump and Dump (P & D) nennt. Dahinter steht ein Betrugsmodell, bei dem bestimmte Kryptowährungen – die in der Regel eine relativ unbekannt sind und eine sehr geringe Marktkapitalisierung haben – ganz gezielt durch falsche und irreführende Meldungen künstlich und ohne Substanz in die Höhe getrieben werden.

Die Initiatoren der Falschmeldungen haben sich im Vorfeld zu günstigen Kursen mit den entsprechenden Kryptowährungen eingedeckt und verkaufen dann in die steigenden Kurse hinein ihre Cryptocoins mit gigantischen Gewinnen. Danach bricht die Nachfrage in der Regel sehr schnell wieder ab.

Die Kurse brechen in sich zusammen und gutgläubige, aber leider auch naive Anleger verlieren in kürzester Zeit sehr viel Geld mit derartigen Kryptowährungen, die schlicht nur als Shitcoins zu bezeichnen sind. Ich zeige Ihnen hingegen regelmäßig aussichtsreiche Cryptocoins, hinter denen auch ein substanzielles Geschäftskonzept mit echtem Zukunftspotential steckt. Grundlageninformationen und Empfehlungen finden Sie auf unserem Portal www.krypto-x.biz.

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Atari plant eine Kryptowährung!

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als ein Kind der 80er verbinde ich mit der Marke „Atari“ noch sehr viele Erinnerungen. Zu Beginn der 80er Jahre entwickelte sich das ursprüngliche US-Unternehmen mit Sitz im Sonnenstaat Kalifornien zu einem der bedeutendsten Hersteller von Videospielen und Heimcomputern. Die heute wohl legendäre Spielkonsole Atari 2600 setze erfolgreich auf die damals revolutionäre Trennung zwischen Hardware und Software. In Deutschland wurde der Atari 2600 in einer weiterentwickelten Version bis 1991 verkauft, in Asien sogar noch weit länger.

Legenden: Atari 2600, Joystick, Pac Man

Der Atari 2600 war dadurch ein Grundgerät ähnlich wie ein Videorecorder, bei dem unterschiedliche Spielkassetten einfach ausgetauscht werden konnten. Die Bedienbarkeit der Technik war kinderleicht und die zahlreich zur Verfügung stehenden Spielkonsolen waren relativ günstig. 30 Millionen Atari-Spielkonsolen wurden zur damaligen Zeit verkauft. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Kind stundenlag vor meinem Atari 2600 saß, zum Leidwesen meiner Eltern. Den ebenfalls legendären Atari-Joystick habe ich noch Jahre weiterverwendet für meinen ersten PC, den Amiga 500 von Commodore. Das erfolgreichste Atari Spiel war übrigens Pac-Man.

Dem kometenhaften Aufstieg von Atari folgte der freie Fall

In den Jahren 1983 bis 1985 kam es zum Zusammenbruch des US-Marktes für Videospiele. Die Zeit der stationären Konsolenspiele war bereits wieder vorbei. Zahlreiche Unternehmen gingen pleite. Asiatische Unternehmen wie Nintendo (Super Mario) übernahmen die Innovations- und Marktführerschaft. Gleichzeitig lösten die leistungsstarken Spiele für Heimcomputer die meist rudimentären Konsolenspiele ab.

Atari wechselte in diesen Jahren mehrmals seinen Eigentümer. Seit dem Jahr 2001 hält der französische Konzern Infogrames die Atari-Markenrechte. Seit 2009 firmiert das Unternehmen unter der Rechtsform Atari SA. Am 21. Januar 2013 meldete die US-Sparte Atari Inc. sogar Insolvenz an, konnte diese aber aufgrund eines konsequenten Insolvenzplanes aus eigener Kraft bewältigen.

Der Rettung und Restrukturierung soll jetzt eine eigene Atari-Coin folgen

Atari hat derzeit keine neuen Produkte, sondern lebt überwiegend von Lizenzgebühren. Seit dem Jahr 2011 ist der Atari-Aktienkurs von 3,50 Euro auf bis zu 0,10 Euro gefallen. Das verdeutlicht die großen Probleme des einstigen Weltkonzerns. Zuletzt hat Atari zumindest wieder Gewinne erwirtschaftet. Nach einer relativ gemächlichen Erholung des Aktienkurses in den letzten Jahren ist der Kurs von Atari zuletzt um rund 60 Prozent geradezu explodiert. Aktuell notiert die Aktie bei 0,80 Euro.

Der geplante Atari-Coin steht auf einem instabilen Fundament

Hinter der aktuellen Kursentwicklung steht allerdings kein erfolgreiches neues Produkt, sondern lediglich die Ankündigung, zukünftig eine eigene Kryptowährung zu lancieren. Mit dem Atari-Coin sollen Partnerschaften weiter vorangetrieben, neue Produkte entwickelt und eine eigene Währung für Online-Spiele geschaffen werden.

Ich würde Atari eine Wiederauferstehung auf Basis einer eigenen Cryptocoin sehr wünschen, habe aufgrund der Erfolglosigkeit des Konzerns in den letzten Jahren meine starken Zweifel. Es ist ähnlich wie beim HSV oder der SPD: Mehr Tradition als Innovation und Produktion. Lediglich eine eigene Kryptowährung anzukündigen ist viel zu wenig. Ich bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen und befasse mich bis dahin intensiv mit attraktiven Cryptocoins, die es bereits gibt. Grundlageninformationen und Empfehlungen finden Sie auf unserem Portal www.krypto-x.biz.

Markus Miller

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Kryptos und die Deutsche Bank!

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der weltweite Leiter des sogenannten „Chief Investment Offices“ der Deutschen Bank heißt Markus Müller. Uns trennt also rein vom Namen ein „i“ von einem „ü“. In einem Interview mit Bloomberg hat Markus Müller vor kurzem erklärt, dass die Deutsche Bank derzeit vor Investments in Kryptowährungen warnt.

Gründe wären die hohen Schwankungen, mögliche Preismanipulationen, sowie Datenverluste und Datendiebstähle. Dass ein Vertreter der Deutschen Bank, die bekanntlich Milliardenstrafen wegen Preismanipulationen in den unterschiedlichsten Bereichen bezahlen musste, vor Preismanipulationen warnt, ist für mich schlicht ein Hohn.

Deutsche Bank: Aktienkurs derzeit 88% unter Allzeithoch – Aktienanzahl massiv erhöht!

Auch die starken Kurschwankungen der Kryptowährungen sind zu relativieren. Nehmen wir einmal den Aktienkurs der etablierten Deutschen Bank als Vergleichsmaßstab. Der Bitcoin ist in den letzten Wochen von rund 20.000 US-Dollar innerhalb kurzer Zeit auf rund 6.000 US-Dollar gefallen. Derzeit steht der Bitcoin wieder bei rund 11.000 US-Dollar. Das ist zweifelsohne eine große Schwankung bzw. ein massiver Kursrückgang von -70 Prozent vom Allzeithoch. In der Vergangenheit musste der Bitcoin sogar schon weit stärkere Kursschwankungen verkraften. Wiederholt lagen diese bei rund -90 Prozent.

Ziehen wir hier einmal einen Vergleich mit der Aktienkursschwankung der Deutschen Bank, einem scheinbar soliden DAX-Konzern und der führenden Bank Deutschlands. Aktuell liegt der Abstand der Deutschen Bank zu ihrem einstigen Allzeithoch vor Ausbruch der Finanzkrise bei rund -88 Prozent! Das ist also durchaus vergleichbar mit der Maximalschwankung des Bitcoin, der scheinbar so bösen, reinen Spekulationswährung.

Der große Unterschied einer Aktie in Relation zum Bitcoin liegt in der mathematischen Limitierung!

Die absolute Anzahl an Bitcoins (21 Millionen Stück) ist klar festgelegt, sie wird nicht mehr. Die Deutsche Bank hat seit der Finanzkrise ihre Aktienanzahl hingegen viermal erhöht. Zuletzt gab es Anfang 2017 für 2 alte Aktien eine neue Aktie. 687,5 Millionen Aktien wurden dadurch einfach neu geschaffen. Eine derart massive Inflationierung kann und wird es beim Bitcoin durch die mathematische Limitierung nie passieren!

Ich erwarte keine Substitution der Banken durch Cryptocoins sondern eine Evolution!

Ich finde es immer sehr schade, wenn Banken Pauschalaussagen gegen Kryptowährungen machen mit derartigen „Argumenten“ und „Bitcoin-Fans“ oder Medien die Banken als Feind der Kryptowährungen darstellen. Ich erwarte keine totale Substitution der Banken durch neuen Technologien rund um Blockchain & Co, sondern eine gemeinsame Evolution und Kooperation der Krypto-Welt mit der bestehenden Banken-Welt.

Darin bestätigen mich sogar Aussagen von Markus Müller von der Deutschen Bank, der Kryptowährungen für die Zukunft auch positiv beurteilt. Müller sagt, dass er nicht verstehe, warum viele Anhänger von Kryptowährungen in der zunehmenden Regulierung etwas Negatives sehen, weil das Gegenteil der Fall ist. Das beurteile ich ganz genauso! Deswegen empfehle ich neben aussichtsreichen Cryptocoins auch Kryptobörsen, die teilweise heute bereits solide reguliert sind zum Schutz der Investoren. Grundlageninformationen und Empfehlungen finden Sie auf unserem Portal www.krypto-x.biz.

Herzliche Grüße

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Krypto-Geldautomaten: 15 neue täglich!

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zuletzt haben sich sehr viele Medienberichte mit der zunehmenden Anzahl der Cryptocoins befasst. Coinmarketcap listet mittlerweile über 1.500 Kryptowährungen. Zahlreiche Berichterstatter ziehen dabei die identische Schlussfolgerung: Die Entwicklung ist ungesund, viele Cryptocoins werden vom Markt wieder verschwinden.

Weil zahlreiche Kryptowährungen keine Marktakzeptanz erreichen und auch keinen Mehrwert zu bereits bestehenden Kryptowährungen bieten und somit keinen Praxisnutzen haben. Diese grundlegende Schlussfolgerung teile ich uneingeschränkt. Eine Vielzahl an Cryptocoins wird wertlos verfallen, das ist auch meine Überzeugung.

Die Zahl der Krypto-Geldautomaten ist auf rund 2.400 gestiegen

Viel zu wenig Medienberichte befassen sich allerdings mit den positiven Praxisentwicklungen im Bereich des Booms der Cryptocoin-Geldautomaten. Hier sind die Zuwächse ausschließlich positiv zu werten. Die stark gestiegene Zahl – von mittlerweile 2.400 Cryptocoin-Geldautomaten – steht für die ansteigende Marktdurchdringung der Kryptowährungen, auch außerhalb der rein virtuellen Kryptobörsen.

Täglich kommen derzeit 15 neue dazu. Die meisten Automaten stehen in den USA, Kanada, Großbritannien, Österreich und der Schweiz. In Deutschland gibt es hingegen keinen einzigen der öffentlich zugänglich ist. Selbst in meiner relativ kleinen Wahlheimat Mallorca gib es mittlerweile 2 Bitcoin-Geldautomaten.

99,9 Prozent aller Krypto-Automaten bieten Bitcoin-Transaktionen

Zwei Drittel der Krypto-Automaten bieten ausschließlich Käufe. Ein Drittel auch Verkäufe mit Bargeldauszahlung. An rund 50 Prozent aller Automaten sind mittlerweile auch Altcoins erhältlich. Litecoin liegt hier mit 43 Prozent vor Ether mit 21 Prozent, DASH und Bitcoin Cash mit jeweils 8 Prozent. Diese Möglichkeiten werden weiter zunehmen! Grundlageninformationen und Empfehlungen finden Sie auf unserem Portal www.krypto-x.biz.

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Blockchain-Milliardär: Wem gehört diese Wallet?

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nach einem gigantischen Anstieg im Jahr 2017 auf rund 20.000 US-Dollar fiel der Kurs des Bitcoin in den ersten Wochen des Jahres 2018 bereits temporär unter 6.000 US-Dollar. Angeblich geplante Verbots- und zunehmende Regulierungsmaßnahmen wurden als Hauptgründe für diese Abwärtsentwicklungen damals genannt. Annähernd alle Kryptowährungen waren vom Negativtrend betroffen.

In den Medien hätte die Stimmung in dieser Zeit schlechter nicht sein können. Täglich habe ich zahlreiche Untergangsberichte gelesen zu den Kursentwicklungen und dem angeblichen Ende des Krypto-Booms. Selbstverständlich kann der Bitcoin scheitern. Das gilt aber für jede Währung, für jede Anleihe und jede Aktie ganz genauso.

Ausgewogene Regulierungsmaßnahmen sind positiv für die Kryptomärkte

Interessant ist, dass die Positiventwicklungen – von jenen, die vor kurzem noch den Untergang an die Wand gemalt haben – kaum mehr kommentiert werden. Ich hingegen habe Ihnen auch in dieser nervenaufreibenden Zeit geschrieben, dass die massiven Kursrückgänge an den Kryptobörsen nicht ungewöhnlich sind.

Gleichzeitig habe ich immer wieder betont, dass ausgewogene Regulierungsmaßnahmen sehr wichtig und positiv sind für die Zukunft der Kryptomärkte. Weil dadurch die Rechtssicherheit für Sie als Investor steigt, ebenso wie die Akzeptanz in der Realwirtschaft.

Selbst Milliardäre setzen auf diese Strategie: Einstieg in Tranchen statt Panikverkäufe!

Die letzten Wochen und die negative Berichterstattung haben mit Sicherheit bei zahlreichen „Kleinanlegern“ und Cryptocoin-Neueinsteigern zu regelrechten Panikverkäufen geführt. Großinvestoren haben hingegen zugeschlagen. Ein anonymer Investor hatte bereits Mitte Dezember rund 50.000 Bitcoins gekauft. Seit dem 09.02.2018 hat er aufgestockt. Er ist also eingestiegen und hat nachgekauft in Tranchen – so wie ich es ganz grundlegend auch empfehle – auf aktuell 92.347 Bitcoins.

Das entspricht aktuell einem Gegenwert von 850 Millionen US-Dollar. Wer dieser Investor ist, ob eine Privatperson, ein Unternehmen oder gar eine Institution oder ein Staat ist nicht bekannt. Die Wallet des zwischenzeitlichen Bitcoin-Milliardärs hat übrigens die BTC-Adresse: 3Cbq7aT1tY8kMxWLbitaG7yT6bPbKChq64. Über die Blockchain können Sie all seine Transaktionen öffentlich einsehen. Grundlageninformationen und Empfehlungen finden Sie auf unserem Portal www.krypto-x.biz.

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Zukunft: Smartphones mit eingebauter Krypto-Wallet!

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Coin ist das englische Wort für Münze und steht bei Kryptowährungen als Synonym für den Begriff Geld. In der Welt der Cryptocoins kommen elektronische Geldbörsen zur Anwendung, die sogenannten Wallets. In den Wallets werden die Sicherheitsschlüssel ihrer digitalen Vermögenswerte verwaltet die Sie über Kryptobörsen (Exchanges) erworben haben.

Medien-Mythos: Cryptocoins liegen nicht in Wallets sondern in der Blockchain!

Die Cryptocoins hingegen liegen nicht – wie fälschlicherweise sehr häufig geschrieben – in den Wallets, sondern sicher in den jeweiligen Blockchains. Für Cryptocoin-Transaktionen werden 2 grundlegende Komponenten benötigt. Ein Public Key (Öffentlicher Schlüssel), der so etwas wie Ihre IBAN oder Kontonummer ist, sowie ein Private Key (Privater Schlüssel), der Ihr geheimes Passwort darstellt. Vergleichbar mit einer PIN oder TAN in der konventionellen Bankenwelt.

In einem Wallet sind Ihre beiden Schlüssel gespeichert. Zusätzlich werden die Schlüssel der Wallet häufig noch durch ein weiteres Passwort oder einen Fingerabdruck gesichert. Über die Wallet und Ihren Key können Sie Zahlungsvorgänge veranlassen, oder Ihre Kryptowährungen sicher aufbewahren.

Öffentliche Schlüssel sind grundsätzlich kein Sicherheitsrisiko!

Der Public Key ist im Prinzip nichts anderes, als eine Adresse, zu der Sie Kryptowährungen senden können. Diese öffentlichen Schlüssel sind auch vollkommen risikolos kommunizierbar. Ohne den privaten Schlüssel kann ein Dritter mit den Public Keys bzw. Ihren öffentlichen Cryptocoin-Adressen überhaupt nichts anfangen.

Nachfolgend ein paar meiner Public-Keys – einer meiner Wallets – zur beispielhaften und besseren Veranschaulichung wie die Adressen unterschiedlicher Coins aufgebaut sind. Die Coinadressen der Kryptowährung Monero sind beispielsweise sehr lang. Sie sehen es ist kein Problem derartige Public Keys zu veröffentlichen, ein Dritter kann damit nichts anfangen, außer mir beispielsweise Geld bzw. die entsprechenden Coins zu überweisen!

Bitcoin: 15jc5Bdds5u1j92fXSwMsaNiXhWRCEECw2

Dash: Xwv3BcUSAYQQ5NJa6u5cDVqgmjbJHRZN6W

Ethereum: 0xd70061801c2822ba9ce198c57f818b07845b0e6a

Litecoin: LWxg8YMB7i3DqSpCwiR7E9CHpmkDwHUwHy

Monero: 4BrL51JCc9NGQ71kWhnYoDRffsDZy7m1HUU7MRU4nUMXAHNF
BEJhkTZV9HdaL4gfuNBxLPc3BeMkLGaPbF5vWtANQsSJBk4QJfeVGRANha

Zcash: t1NtzDYhZyXbGzYRtnHiZdSxfDCreiq1pax

Die Welt der digitalen Geldbörsen steht vor dynamischen Entwicklungen

Es gibt unterschiedliche Wallet-Arten. Von Desktop-Wallets über Mobile- und Online-Wallets bis hin zu Paper- und Hardware-Wallets. Ich empfehle vor allem 3 ausgesuchte Hardware-Walles zur sicheren Verwaltung Ihrer digitalen Assets. In Kürze wird darüber hinaus ein Smartphone auf den Markt kommen, dass eine Hardware-Wallet integriert hat. Grundlagen und weiterführende Informationen finden Sie auf unserem Themen-Portal: www.krypto-x.biz.

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Der Unsinn von der Tulpenzwiebel-Blase!

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heute habe ich einmal bei Google die beiden Wörter „Bitcoin“ und „Tulpenzwiebel“ eingegeben. Eigentlich eine vollkommen unsinnige Suchkombination. Dennoch liefert Google aktuell rund 35.000 Ergebnisse. Der Bitcoin ist die führende Kryptowährung. Alle weiteren Kryptowährungen – außer dem Bitcoin – werden als alternative Cryptocoins bezeichnet. Die sogenannten Altcoins, von denen es mittlerweile über 1.500 gibt.

Eine Tulpenzwiebel hingegen ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Liliengewächse von der es ungefähr 150 Arten gibt. Aus einer anderen Quelle habe ich entnommen, dass es aufgrund der Vielzahl an Züchtungen bereits rund 3.000 Tulpenarten gibt. Ich bin kein Botaniker, und will jetzt auch keine Tulpenmärkte analysieren, deswegen lasse ich das einmal so stehen. Tulpen haben auch keinen Wert als Nahrungsmittel, sondern sie werden rein als Zierpflanzen in Parks und Gärten, sowie als Schnittblumen in Vasen verwendet. Sie haben unterschiedliche Farben und duften, manche mehr und manche weniger.

Sehen Sie die großen Gemeinsamkeiten mit dem Bitcoin? Ich nicht!

Ulrich Kater, der Chefvolkswirt der Deka-Bank wird zitiert mit der Aussage „Bitcoin ist die Tulpenzwiebel der Finanzmärkte im 21. Jahrhundert“. JP-Morgan-Chef Jamie Dimon behauptete vor nicht allzu langer Zeit „Bitcoins sind schlimmer als die Tulpenzwiebeln“. Obwohl JP Morgan zahlreiche Blockchain-Patente hält und heute an den Kryptomärkten immer aktiver wird. Hans-Jörg Naumer, der Leiter der Kapitalmarktanalyse bei Allianz Global Investors AGI wird zitiert mit den Worten „Selbst die Tulpenzwiebeln waren dagegen (Bitcoin) nur eine kleine Blase“.

Ich könnte derartige „Experten-Zitate“ hier seitenlang weiterschreiben. Ebenso Berichte von zahlreichen Journalisten die ebenfalls den „Tulpenzwiebelvergleich“ immer wieder herangezogen haben. Wenn ich manche Berichte lese stelle ich fest, dass teilweise genau die identischen Textpassagen aus Wikipedia verwendet wurden, die dort unter dem Schlagwort „Tulpenmanie“ beschrieben stehen.

Der Bitcoin kann massiv fallen oder scheitern – Der Vergleich mit Tulpenzwiebeln ist aber schlicht Nonsens!

Ich habe vor Jahren in Kanada erstmalig mit Bitcoins bezahlt. Ich habe im Internet mit Bitcoins in Asien bezahlt, an Bitcoin-Geldautomaten Bargeld abgehoben, zahlreiche Altcoins gegen Bitcoins auf den unterschiedlichsten Kryptobörsen weltweit gehandelt, mit Bitcoin-Kreditkarten bezahlt und selbst Zahlungen in Bitcoin entgegengenommen. Hätte ich all diese realwirtschaftlichen Funktionalitäten mit einer Tulpenzwiebel auch vornehmen können? Nein!

Die angebliche Tulpenzwiebelblase ist ein geschichtlicher Mythos!

Bei allem Respekt und aller Toleranz kann ich einen Experten oder Journalisten der heute noch mit dem „Tulpenzwiebel-Argument“ um die Ecke kommt als „Warnung vor dem Bitcoin“ rein sachlich und fachlich einfach nicht mehr ernst nehmen. Natürlich kann der Bitcoin fallen. Er kann auch scheitern und ein Totalverlust ist möglich. Das gilt aber für den Euro, jede Währung und jede Aktie und vor allem all die Anleihen, die rein auf Schulden basieren ganz genauso! Selbst bei Gold kann ein Totalverlust eintreten in Form eines Goldverbotes bzw. im Falle einer Enteignung.

Unabhängig davon: Anne Goldgar, Professorin für europäische Geschichte der frühen Neuzeit am King’s College in London hat bereits im Jahr 2008 viele Berichte zur angeblichen Tulpenzwiebelblase im 16. Jahrhundert als nicht belastbar entlarvt. Das Ergebnis Ihrer Forschungen ist: „Die Geschichte zur Tulpenmanie ist zweifellos spannend, aber falsch.“ Die Blase gab es lediglich bei einem ganz kleinen Teil der sehr vermögenden Holländer. Eine massenhafte Vermögensvernichtung, die auch breite Bevölkerungsschichten in den Ruin gestürzt hat gab es überhaupt nicht. Das ist ein weiterer Punkt, warum alle Tulpenzwiebel-Bitcoin-Vergleiche ein fachlicher, aber auch geschichtlicher Unsinn sind.

Zahlreiche Cryptocoins werden wie Tulpen verwelken!

Dennoch gibt es unter den 1.500 Kryptowährungen zahlreiche Cryptocoins, die ungefähr den identischen Wert wie eine Tulpenzwiebel haben. So wie der Wert einer Tulpe auf Null (0) fällt, wenn Sie verwelkt, werden auch zahlreiche Cryptocoins verwelken und wertlos werden. Ich zeige Ihnen hingegen aussichtsreiche Cryptocoins, die das Potential haben unsere digitale Zukunft zu verändern auf unserem Themen-Portal KRYPTO-X.

Herzliche Grüße

Markus Miller

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Kryptobörsen: Mehr USA weniger Asien!

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die neue Kryptowelt ist eine ganz andere als die konventionelle Börsenwelt. Das wird uns täglich vor Augen geführt. Dabei gibt es in der Wahrnehmung durch die Medienberichterstattung ebenso interessante wie gravierende Gegensätze, die vielen Marktteilnehmern aus meiner Sicht viel zu wenig bewusst sind.  Der Deutsche Aktienindex DAX ist in den letzten Wochen immer wieder einmal relativ stark zurückgegangen.

Die Börsianer in Deutschland schauen hier stets mit Argusaugen auf die Entwicklungen der US-Börsen. Der Dow Jones in den USA hat noch immer eine „Leitfunktion“ für die weltweiten Aktienmärkte. Die Entwicklungen der Aktienbörsen in Asien stehen hingegen weit weniger stark im Focus der Medien und Anleger in Europa.

Die positiven Krypto-Entwicklungen aus den USA finden in Europa viel zu wenig Beachtung

Im Bereich der Kryptowährungen ist genau das Gegenteil der Fall. In den letzten Monaten gab es zahlreiche – überwiegend kritische – Berichte zu Entwicklungen rund um die Kryptomärkte in Asien . Der Focus lag dabei auf Gerüchten bzw. restriktiven und negativen Entwicklungen in China, Südkorea, Thailand und Indien, aber auch in Japan durch den Diebstahl bei der Kryptobörse „Coincheck“.

Die positiven Entwicklungen aus den USA gehen hingegen vollkommen unter in der Berichterstattung in den deutschsprachigen Medien. In den USA entstehen derzeit an zahlreichen, renommierten Universitäten immer mehr Studienangebote rund um die Blockchain-Technologie und Kryptowährungen. Diese neue Krypto-Ökonomie hat nichts mit „Zocken“ zu tun, sondern ist ein Signal für die realwirtschaftliche Akzeptanz. Auch die regulatorischen Entwicklungen in den USA sind stark positiv zu werten.

4 meiner 12 Kryptobörsen-Empfehlungen haben ihren Sitz in den USA

Derzeit empfehle ich 12 internationale Kryptobörsen. 4 Anbieter, also ein Drittel der von mir empfohlenen Kryptobörsen, haben dabei ihren rechtlichen Sitz in den USA. Grundlageninformationen und Empfehlungen finden Sie auf unserem Portal www.krypto-x.biz.

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